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-Anzeige- 35-Jahre Elektro – Reinhard Koll und Großer Preis des Mittelstandes: Feierstunde bei Elektro Koll in Niederzissen

Hochkarätige Ehrengäste und herzliche Reden

24.01.2018 - 08:17

Niederzissen. 1982 war ein Jahr voller epochaler Ereignisse, wie Helmut Densing weiß: „Helmut Schmidt hat abgedankt, Helmut Kohl wurde Kanzler und Reinhard Koll hat eröffnet“, so der langjährige Mitarbeiter von Elektro Koll bei der kleinen Feierstunde im Firmensitz im Niederzissener Gewerbegebiet „Auf dem Scheid“. Anlass der Zusammenkunft war die Verleihung des „Großen Preis des Mittelstandes“ an die Firma mit 35-jähriger Geschichte. Am 16. September letzten Jahres konnte Geschäftsführer Reinhard Koll die renommierte Auszeichnung, die von der Otto-Patzelt-Stiftung vergeben wird, in Empfang nehmen. Die Prämierung war für die Niederzissener Firma und die Region eine herausragende Auszeichnung und die Konkurrenz gewaltig: Rund 4700 Betriebe waren nominiert. Gesucht wurden Vorreiter in den Bereichen Modernisierung, Engagement in der Region sowie Kundennähe. Nun hatte Reinhard Koll alle Freunde, Mitarbeiter und Wegbegleiter eingeladen um ein herzliches „Danke“ zu sagen. Herzlich war auch die herzlich-rührende Begrüßungsrede anlässlich der kleinen Feierstunde in den Firmenräumlichkeiten. Koll beleuchtete den Werdegang der mehrfach ausgezeichneten Traditionsfirma und dankte allen, die diese Entwicklung möglich gemacht. „Kritiker haben mir im Jahre 1982 drei bis sechs Monate gegeben – nun sind es 420“, unterstrich Koll. Besonders dankte Koll seiner Frau Phanuchanart Koll, die ihren Mann auch in Situationen des größten Stresses immer unterstützte. „Du bist mein Ruhepol“, beteuerte ein sichtlich gerührter Reinhard Koll. Da blieb auch ein Tränchen nicht aus und genau diese Herzlichkeit zog sich wie ein roter Faden durch Kolls kleine Ansprache. In diesem Rahmen zeichnete Koll auch besonders langjährige Mitarbeiter aus und derer gibt es besonders im Hause Koll einige. Ein Mitglied der Belegschaft ist ganze 28 Jahre Teil der Elektro-Koll-Familie.


Feier mit Freunden und Wegbegleitern


Selbstverständlich folgten einige Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Bankenwesen der Einladung zu Umtrunk und Imbiss. Darunter waren in Vertretung des Landrats Dr. Jürgen Pföhler der Kreisbeigeordnete Friedhelm Münch, VG-Bürgermeister Johannes Bell sowie der Niederzissener Ortsbürgermeister Rolf Hans. Für die Industrie- und Handelskammer schaute Dr. Bernd Greulich vorbei und als Vertreter der Kreishandwerkerschaft fungierte Thomas Nelles. Der Gewerbeverein Niederzissen wurde von seinem Vorsitzenden Ralf Degen repräsentiert und auch Vertreter der Banken folgten der Einladung: Für die Kreissparkasse Ahrweiler kam Guido Mombauer und für die Volksbank RheinAhrEifel schauten Elmar Schmitz und Richard Recker vorbei.

Reinhard Koll wollte den lockeren Rahmen der kleinen Feierstunde unterstreichen und somit gab es keine festgelegte Redefolge: Jeder Gast, der einige warme Worte an Reinhard Koll richten wollte, hatte dazu Gelegenheit. Davon machte unter anderem Friedhelm Münch Gebrauch, der nicht nur einen exquisiten Wein sondern auch einige gemeinsame Anekdoten mitbrachte. Außerdem gratulierten Dr. Bernd Greulich, Ralf Degen, Johannes Bell, Rolf Hans und Thomas Nelles und überreichten jeweils herzliche Gastgeschenke.


Ein tierisches Geschenk


Ein besonderes Geschenk gab es zum Abschluss der humorigen Redebeiträge. Die Mitarbeiter der Firma Koll überreichten ihrem Chef augenzwinkernd eine Hundehütte inklusive (aufblasbarem) Hund. Dieser hört auf den Namen „Kollo“ und soll Geschäftsführer Koll durch einige Gassi-Gänge zu mehr Bewegung verhelfen.

Nach zahlreichen Geschenken, Gratulationsreden und viel Humor folgte der gemütliche Teil: Bei Finger Food und Getränken blieb den Gästen Zeit zum Austausch und persönlichen Gesprächen. Die kleine Feierstunde im Firmensitz war nur der erste Teil der Feierlichkeiten. Das Jubiläum „35 Jahre Elektro – Reinhard Koll“ und die Auszeichnung zum „Großen Preis des Mittelstandes“ wurden am Abend im Restaurant „Schloss Burgbrohl“ ein zweites Mal gefeiert. Denn Reinhard Koll hatte alle Anwesenden zum gemeinsamen Essen geladen und somit Gelegenheit, ein zweites Mal „Danke“ zu sagen.

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Kommentare
juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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