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-Anzeige- 70 Jahre wolfcraft

Jeder Tag im Zeichen des Fortschritts!

27.06.2019 - 15:05

Kempenich. Die wolfcraft GmbH wurde 1949 von Robert Wolff in Remscheid gegründet. Dort wurden zunächst Bohrer, Sägen und Feilen für den Eisenwaren- und Baustoffhandel produziert. Mit zunehmender Bedeutung des Do-it-Yourself-Marktes konzentrierte sich der Hersteller verstärkt auf das Baumarktgeschäft. 1965 zog das Unternehmen in die Eifel nach Weibern und Kempenich. Schon damals investierte wolfcraft in fortschrittlichste Produktionstechnologien. „Die konsequente Weiterentwicklung der Produkte, Prozesse und Strukturen hat bei wolfcraft Tradition. Unsere Methoden und Technologien halten wir immer auf modernstem Niveau“, resümiert Reinhard Wolff anlässlich des Firmenjubiläums. Seit 1982 führt er die wolfcraft GmbH gemeinsam mit seinem Bruder Thomas Wolff in zweiter Generation. „Durch diesen Anspruch vereinen wir heute die Stabilität eines regionalen Familienunternehmens mit hoher Handlungskompetenz in einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt“, so Wolff.


Impulsgeber mit 3.000 Produkten und projektbezogenen Sortimenten


Die Innovationsfähigkeit von wolfcraft spiegelt sich deutlich in den mehr als 3.000 Produkten und durchschnittlich ca. 150 Neuentwicklungen pro Jahr wider. wolfcraft legt seinen Fokus traditionell zu 100 Prozent auf die Anwender und deren individuelle Bedürfnisse. Um diese genau kennenzulernen, nutzen die Experten modernste Techniken, wie etwa Eyetracking oder Hirnstrommessungen. So kann wolfcraft die Produkte am tatsächlichen Bedarf ausrichten und mit Problemlösungen punkten.

Seit Anfang der 2000er setzt das Unternehmen auf projektbezogene Sortimente, z.B. rund um die Themen Laminatverlegen oder Trockenbau. Zusätzlich unterstützt der Hersteller die Endverbraucher mit mehr als 1.200 Produkt- und Anwendungsvideos auf allen relevanten Online-Kanälen, Projekt-Fibeln mit Step-by-Step-Anleitungen und Informationsbroschüren. Damit ermöglicht wolfcraft selbst ungeübten Anwendern die erfolgreiche Umsetzung komplexer Ideen und erschließt neue Zielgruppen.


Strategische Ausrichtung in Richtung Digitalisierung und Globalisierung


Mit weitsichtigen Investitionsentscheidungen setzt wolfcraft die Segel konsequent auf Expansionskurs. So wird sich die Kapazität der Logistikzentrale in Kempenich mit dem Bau weiterer Hallen von 2017 bis 2020 verdreifacht haben. Parallel wird an neuen Lieferkonzepten gearbeitet, die die Logistik auf das nächste Level heben sollen.

Die Produktionsstätte im Nachbarort Weibern wurde baulich modernisiert und auf den neusten Stand der Technologie gebracht. Hier entstand zudem das neue Schulungscenter, in dem seit 2019 Workshops für Mitarbeiter und Handelspartner stattfinden.

Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wird zudem das Werk in Malé Dvorniky (Slowakei) erweitert. Dort entsteht eine zusätzliche 3500 m² -große Halle für die Fertigung, Montage und Verpackung.


Fortschritt braucht Menschen, die ihn motiviert mitgehen!


Auch personell investiert wolfcraft vorausschauend. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen weltweit 630 Mitarbeiter. 20 von ihnen besetzen neu geschaffene Stellen, zum Teil in neuen Unternehmensbereichen wie Onlinemarketing und Social-Media-Management. „Unsere Mitarbeiter sind die Grundlage unseres Erfolgs. Ohne ihren Willen zu Leistung und ständiger Weiterentwicklung unserer Produkte, wäre unser Wachstum samt globaler Expansion nicht möglich“, so Geschäftsführer Reinhard Wolff. Aus diesem Grund machte wolfcraft die Mitarbeiter bereits in den 70er Jahren zu Mitunternehmern und beteiligt sie seither am Unternehmenserfolg. So gelang es wolfcraft, in den damals arbeitspolitisch angespannten Zeiten, Konfrontation in Partnerschaft zu wandeln, und das Unternehmen wurde damit zum Vorbild zahlreicher Nachahmer.

Auch hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gehört wolfcraft zu den Vorreitern. Seit mehr als 23 Jahren gibt es eine eigene Betriebs-KiTa mit 25 Betreuungsplätzen für Mitarbeiterkinder.

Mit den loyalen und kompetenten Mitarbeitern sieht sich wolfcraft gut aufgestellt. „Wir sind zuversichtlich, der dritten Führungs-Generation ein gut vorbereitetes Unternehmen übergeben zu können. Bis es so weit ist, steht bei wolfcraft jeder weitere Tag im Zeichen des Fortschritts“, schließt Wolff.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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