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- Anzeige - Die ALT+NEU BAUTAGE Mittelrhein 2020 empfangen Besucher vom 31. Januar bis 2. Februar

Klimaschutz ist machbar – Lösungswege aufzeigen

Klimaschutz ist machbar –
Lösungswege aufzeigen

Prof. Stefan Rahmstorf. Quelle: BEN Mittelrhein

13.01.2020 - 10:09

Koblenz. Die ALT+NEU BAUTAGE Mittelrhein als Fachmesse rund um energiesparendes Bauen und Sanieren mit umfangreichem Vortragsprogramm werden zehn Jahre alt. Erstmalig finden diese in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz und zwar vom 31. Januar bis zum 2. Februar 2020 statt.

Anlässlich des Jubiläums lädt der Veranstalter, das Bau- & EnergieNetzwerk Mittelrhein e.V., zu einer Veranstaltung der ganz besonderen Art ein. Zum ersten Mal wird die Messe am Vorabend mit hochkarätigen Gästen eröffnet. In einem Impulsvortrag und einer anschließenden Podiumsdiskussion erhalten die Besucher detaillierte Informationen zum Klimawandel und Klimaschutz aus erster Hand.

Am Freitag, 31. Januar um 18 Uhr werden die ALT+NEU BAUTAGE Mittelrhein 2020, veranstaltet vom Bau- & EnergieNetzwerk Mittelrhein und seinen Kooperationspartnern, in der Rhein-Mosel-Halle eröffnet. Der Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, David Langner, informiert über die inzwischen 15 Jahre wertvoller Arbeit des Bau- & EnergieNetzwerks Mittelrhein e.V. für den Klimaschutz in der Region.

Im Anschluss hieran wird einer der bekanntesten Klimawissenschaftler Deutschlands, Prof. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung den Zuhörern über die aktuellen Entwicklungen in der Klimaforschung berichten.

In der daran anschließenden Podiumsdiskussion wollen wir über die globalen Herausforderungen des Klimawandels sprechen. Hierfür haben neben Prof. Rahmstorf auch die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken, Marcus Fronert, der Geschäftsführer eines regionalen, mittelständigen Unternehmens und Leo, ein 12 jähriger Junge aus dem Stadtjugendrat Koblenz zugesagt.

Die eigentliche Ausstellermesse der ALT+NEU BAUTAGE Mittelrhein 2020 findet dann am Samstag, 1. und Sonntag, 2. Februar jeweils von 10 bis 17 Uhr ebenfalls in der Rhein-Mosel-Halle statt und widmet sich den vielen Facetten des Klimaschutzes im privaten Umfeld. So zeigt das diesjährige FORUM naturnaher Garten lebendige Alternativen zu „versteinerten Gärten“ auf. Steingärten bieten keinen Lebensraum für Insekten und tragen zum Verlust der biologischen Vielfalt bei. Außerdem verstärken sie das Aufheizen unserer Städte und Gemeinden. Das FORUM zeigt praktische Beispiele auf und liefert wertvolle Impulse für ein Umdenken.

Die ALT+NEU BAUTAGE Mittelrhein 2020 bieten in diesem Jahr ein noch vielfältigeres Vortragsprogramm als in den Vorjahren. Erfahrene Praktiker und Spezialisten mit den neuesten Informationen bereiten alle Themen so auf, dass jeder Besucher seinen ganz persönlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten kann.

Themen sind u.a. das klimaneutrale Heizen mit erneuerbaren Energien oder die eigene, saubere Stromerzeugung, Speicherung und Nutzung. Dabei ist Energieeffizienz und Energiesparen zur Kernaufgabe im Klimaschutz bei Wohngebäuden geworden, denn nur so können die Erneuerbaren bemerkenswerte Beiträge liefern. Die Bundesregierung hat das erkannt und die Förderung für diese Maßnahmen beträchtlich erhöht. Auch dazu können sich die Messebesucher umfassend und auf dem neuesten Stand informieren.

Ein weiteres Highlight auch in diesem Jahr ist der Vortrag von Dr. Hans Sonnen und die Demonstration seiner Schimmelspürhunde die zeigen, wie sie das Herrchen dabei unterstützen verdeckte Schimmelherde aufzuspüren. Der Referent beschreibt, was getan werden kann, wenn Schimmel entdeckt wurde, gibt aber auch Antworten darauf, wie man grundsätzlich mit Schadstoffbelastung im Gebäude umgeht.

Die Elektromobilität hat an Fahrt aufgenommen und muss nun auf die Überholspur gelangen, wenn wir den Klimafaktor Verbrennungsmotor hinter uns lassen wollen. Wie sieht die Entwicklung aus, was machen die Reichweiten und wie kann der Ladevorgang verkürzt werden. Auf den ALT+NEU BAUTAGEN haben Interessierte die Möglichkeit, den besten Weg ins neue Mobilitätszeitalter zu finden.

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ist ebenfalls auf der Messe vertreten und bietet eine durch staatliche Förderung kostenfreie Erstberatung zu Energiethemen am Wohngebäude an. In einem solchen Gespräch kann auch geklärt werden, ob ein weitergehender Beratungs- und Handlungsbedarf bzgl. der eigenen Immobilie besteht. Termine können direkt auf der Messe vereinbart werden.

Wenn aber schon klar ist, dass die Unterstützung durch einen Sachverständigen gebraucht wird, wenn z.B. Fördermittel in Anspruch genommen werden sollen, so sind auch diese Spezialisten vor Ort.

Bei den ALT+NEU BAUTAGEN Mittelrhein 2020 finden die Besucher in 30 Vorträgen und bei 25 Ausstellern alles das, was notwendig ist um neue Impulse für die individuelle Energiewende zu erhalten. Auch wenn es bei der Planung von Projekten nicht weitergeht, weil die Finanzierung Probleme bereitet oder die Handwerkersuche zur unüberwindbaren Hürde geworden ist, sind Hauseigentümer oder Mieter auf der Messe gut aufgehoben.

Die ALT+NEU BAUTAGE Mittelrhein 2020 werden vom Bau- & EnergieNetzwerk Mittelrhein e.V. in Zusammenarbeit mit den Partnern Stadt Koblenz, der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, der Sparkasse Koblenz, der Kreissparkasse Mayen, der evm, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH und der Energieagentur Rheinland-Pfalz durchgeführt.

Der Eintritt ist frei, Getränke und Speisen werden von der Gastronomie in der Rhein-Mosel-Halle angeboten. Programm, Ausstellerliste und weitere Infos sind ab 20.01.2020 auf der Homepage des Bau- & EnergieNetzwerks Mittelrhein unter http://www.ben-mittelrhein.de zu finden. Für Fragen steht Helmut Tibes, Leiter der BEN Geschäftsstelle unter Tel.: (02 61) 98 35 27 90 oder info@ben-mittelrhein.de zur Verfügung.

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15.01.2020 19:02 Uhr
Helmut Gelhardt

Herr Klasen,
Trotz alledem.
Verirren Sie sich nicht in der Galaxis.
Und - auch Richard Dawkins weiß nicht alles!



14.01.2020 16:01 Uhr
Uwe Klasen

Es hat Spaß gemacht all die Jahre hier gegen die gleichgeschaltete Propaganda der Medien anzuschreiben. Die vielen persönlichen Diffamierungen oder argumentum ad hominem gegen von mir zitierte Menschen bewegen mich nun dazu „Auf Wiedersehen“ zu sagen! Oder mit den Worten von Douglas Adams: „Macht's gut und danke für den Fisch“!



14.01.2020 14:11 Uhr
juergen mueller

Als potenzieller Klimaleugner minimalisieren Sie mal wieder Herr Klasen.Wie schon mehrmals angemerkt,suchen Sie sich das aus,was in Ihr Schema passt.Ich halte das für unverantwortlich.Obwohl Kompromisse bei vielen Autoren die Regel sind,ist es überwiegend wissenschaftlich belegt,dass der Einfluss des Menschen mit 95- bis 100%iger Sicherheit die Hauptursache für den globalen Temperaturanstieg ist.Lt.Bundesregierung halten mehr als 99% der Wissenschaftler,die Fachaufsätze zum Klimawandel veröffentlichen,die Erwärmung für menschgemacht aufgrund wirtschaftlicher,sozialer u.ökologischer Entwicklung.Da kommt auch die Enquete-Kommission zu keinem anderen Ergebnis.Wenn schon,dann sollten Sie bei der Wahrheit bleiben,auch wenn es schwer fällt.



14.01.2020 09:41 Uhr
e. Philipps

Der 3. Bericht der ENQUETE-KOMMISSION des Bundestages „Vorsorge zum
Schutz der Erdatmosphäre“ ist Drucksache 11/8030 vom 24.05.1990 !!!
Also mal locker 30 Jahre alt und somit total überholt. Die genannten Quellen kommen dort nicht vor, Herr Dietze ist ein Dipl. Ing. und bekannter Klimawandelleugner der nicht in annerkannten Fachzeitschriften veröffentlicht.



13.01.2020 10:57 Uhr
Uwe Klasen

Nur so viel zum Thema „Klimaschutz“: Der dritte Bericht der ENQUETE-KOMMISSION des Bundestages „Vorsorge zum
Schutz der Erdatmosphäre“ hat festgestellt: Eine Erhöhung der Kohlendioxid-Konzentration führt nur zu einer vergleichsweise geringen Veränderung des (sogenannten) „Treibhauseffekts“! Nach Berechnungen beträgt die Klimasensitivität des Kohlendioxids (CO²) nur 0,6°C (Dietze 2018), (Harde 2011)!



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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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