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Positiver Jahresabschluss 2019

23,3 Millionen Euro Plus in der Bilanz 2019

29.06.2020 - 09:30

Rheinland-Pfalz. Ein Plus von 23,3 Millionen Euro – so lautet das positive Rechnungsergebnis der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse für das vergangene Geschäftsjahr 2019. Die entsprechende Bilanz zog der Verwaltungsrat der AOK in seiner heutigen Sitzung in Eisenberg.

Das Haushaltsvolumen der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland betrug für 2019 rund 4,6 Milliarden Euro. Primär ist das positive Rechnungsergebnis auf vier Säulen aufgebaut: Die solide Mitgliederentwicklung und daraus resultierend planbare Einnahmen, die im Vergleich zur restlichen gesetzlichen Krankenversicherung weiterhin moderatere Ausgabenentwicklung, ein wirtschaftliches Handeln und der weitere Ausbau innovativer Versorgungsprogramme. Weitere AOK-Bausteine sind digitalen Angebote für die Versicherten, wie die AOK-App „Meine AOK“ und das Online-Kundencenter oder auch zahlreiche, individuelle Webinare für Firmenkunden. So stellt sich die AOK zukunftssicher auf.

„Die Leistungsausgaben der Gesundheitskasse im Jahr 2019 je Versicherten sind insgesamt um 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen und liegen damit jedoch abermals deutlich unter der Entwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung insgesamt, die eine Steigerung von 5,5 Prozent aufweist. Mit rund 1,66 Milliarden Euro bleibt klar der stationäre Bereich „Krankenhaus“ der größte Einzelausgabenblock. Mit Abstand folgen die Arzneimittelausgaben in Höhe von rund 710 Millionen Euro sowie die Ausgaben für die ambulante ärztliche Versorgung in Höhe von rund 658 Millionen Euro. Unsere solide Finanzplanung erlaubte uns zum Jahreswechsel 2019/2020 den kassenindividuellen Zusatzbeitrag um 0,2 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt zu halten Von dieser finanziellen Entlastung profitieren ganz klar Versicherte und Arbeitgeber gleichermaßen“, sagt Dr. Bernd Vogler, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.

Dietmar Muscheid, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, betont: „Kontinuierlich steigende Mehrkosten durch die Bundesgesetzgebung bedeuten für uns, umsichtig zu wirtschaften und stets den Blick in die Zukunft zu richten. Aktuell bedeuten insbesondere die notwendigen Corona-Pakete der Bundesregierung für die Krankenkassen finanzielle Unsicherheiten, deren Höhe derzeit noch nicht absehbar ist. Die AOK ist sich dabei ihrer besonderen gesellschaftlichen Aufgabe bewusst. Gleichsam gestaltet die regional verwurzelte Gesundheitskasse passgenaue Versorgung vor Ort. Dabei steht die AOK für qualitativ hochwertige Verlässlichkeit – und das in Stadt und auf dem Land“ und verweist auf die bundesweite Kampagne der Gesundheitskasse „Stadt. Land. Gesund.“ die gerade in Rheinland-Pfalz und dem Saarland innovative Leuchtturmprojekte – wie die Brückenpflege oder die Gemeindeschwester Plus auf den Weg gebracht hat.

AOK

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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