Allgemeine Berichte | 22.01.2014, 14:53 Uhr

Christian und Julia für euch im Dschungel!

Kein Ausweg! Die Tiefen des Dschungels...Foto:Dieter Schütz/pixelio.de
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Hier sind mal wieder Christian und Julia, die neuen Praktikanten. Heute Nachmittag haben wir uns mit dem Thema „Dschungelcamp 2014“ befasst. Wir haben ein paar interessante Details von dem Camp herausgefunden, die euch interessieren könnten. Für alle die es nicht kennen: Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! ist eine ursprünglich aus dem Vereinigten Königreich stammende Reality-Show (I’m a Celebrity...Get Me Out of Here!). Zehn oder elf Prominente leben bis zu zwei Wochen in dem sogenannten Dschungelcamp. Sie stehen unter ständiger Beobachtung durch Kamera und Mikrofone, was oft nicht so ganz vorteilhaft ist. Täglich muss ein durch die Zuschauer gewählter Kandidat in eine „Dschungelprüfung“, wo beispielsweise gefährliche Tiere oder „leckere“ Getränke auf sie warten. Ziel der Teilnehmer ist es, durch Zuschaueranrufe möglichst lange im Camp zu bleiben, um als Sieger zur „Dschungelkönigin“ bzw. zum „Dschungelkönig“ gewählt zu werden und damit einen Geldbetrag zu gewinnen. Mit der Show die 2004 das erste Mal startete kamen auch einige Fragen auf. Wird das Dschungelcamp wirklich in einem tief verborgenen Dschungel gedreht? Oder findet das Ganze in irgendwelchen Filmstudios statt? Es wurde lange versucht, den Drehort geheim zuhalten. Aber Fakt ist: Das „Dschungelcamp“ liegt auf einem alten Farmgelände in der Nähe des Städtchens Murwillumbah (New South Wales). Die Kandidaten werden mit Elektrodraht, Hunden und Wachmännern von der Außenwelt abgeschirmt. Um zu den Dschungelprüfungen zu gelangen müssen sie sich gut 750 Meter durch den Dschungel schlagen. Der Badesee ist nur 15 Meter entfernt und nicht echt, denn wenn man genau hinschaut, erkennt man am Rand die Teichfolie. Tiere, die in Dschungelprüfungen verspeist werden kommen meist aus Zuchtbetrieben. Vor Schlangen und anderen giftigen Tieren brauchen sich die Kandidaten nicht fürchten. Campmitarbeiter gehen vor dem Start durch das Camp und nehmen die Tiere raus. Bei dieser Extremsituation kann es auch schon mal passieren, dass die Kandidaten ihre Nerven verlieren und dadurch Sätze wie „Ich hab keinen Bock, dass ich morgen tot aufwache“ oder „In Zukunft lese ich mir den Vertrag durch und schaue mir Sendungen an, bevor ich mitmache“, entstehen können. Sätze wie „Wenn ich mir das Genick breche, verklage ich RTL“ und „Was geht los da rein?“gehören mit dazu. Es gibt die Campzicke, die Campmutti und auch die, von deren Teilnahme man überhaupt nichts mitbekommt. Diesjährige „Zicke“ ist das 21-jährige Model Larissa Marolt. Sie wurde gestern schon zum sechsten Mal in die Dschungelprüfung gewählt und geht den anderen Campbewohnern mit ihren Sprüchen regelmäßig auf die Nerven. Uns auch! Bei der Dschungelprüfung „Höhlenmensch“ musste Larissa durch einen Höhlentunnel krabbeln. Als sie anfing zu schreien, da fragte Moderator Daniel Hartwich „Was schreist du so?“ Larissas Antwort: „Weil die dann weglaufen logischerweise!“

Unser Favorit der diesjährigen Staffel ist Melanie Müller. Zu Beginn der Show gab es einige Bedenken „Sie sei zu unnatürlich“ oder „sie wird im Camp für eine Menge Ärger sorgen“. Mit der Zeit zeigte sich jedoch, dass Melanie auch ungeschminkt ein hübsches und intelligentes Mädchen ist. Bei der gestrigen Prüfung „Weinkeller des Grauens“ zeigte sie ihr können und holte fünf von fünf für sie erreichbaren Sternen. Larissa dagegen nur einen. Viel Aufsehen erregte auch Schlagerstar Michael Wendler, der bereits am vierten Tag freiwillig ausstieg. Beim Finale am 1. Februar wird sich zeigen, wer der diesjährige „Dschungelkönig“ oder „Dschungelkönigin“ wird. Wir sind gespannt!

Text: Christian Haag und Julia Manstein

Kein Ausweg! Die Tiefen des Dschungels...Foto:Dieter Schütz/pixelio.de

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