Politik | 14.02.2014

Aus dem Polizeibericht

LKA-NRW: Experten des Landeskriminalamtes NRW warnen vor Sicherheitslücke in FRITZ!Box-Routern

Düsseldorf. Unbekannten Tätern ist es gelungen, über den Fernzugang in FRITZ!Box des Anbieters AVM einzudringen. Anschließend wurden durch missbräuchliche Nutzung der Internettelefonie kostenpflichtige Telefonnummern in der ganzen Welt angerufen. Dies verursachte erhebliche Telefonkosten für betroffene Kunden, die an ihren FRITZ!Box-Routern den Fernzugang freigeschaltet hatten.

„Viele Internetnutzer vernachlässigen Updates der Betriebssysteme, von Antivirenprogrammen und der Firewallsoftware für ihre Rechner“, erklärte LKA-Chef Uwe Jacob heute in Düsseldorf, „dazu gehören auch solche Hardwarekomponenten wie Router und Kabelmodem. Auch diese sind immer auf den neusten Stand zu halten“, so Jacob weiter. „Ansonsten besteht die Gefahr, dass Kriminelle unbemerkt den Zugang zur Hardware erlangen können. Das kann sehr teuer werden und verursacht viel Ärger!“

Dies ist in einem vom Cybercrime-Kompetenzzentrum des LKA NRW und der Zentralstelle und Ansprechpartner Cybercrime (ZAC) der Staatsanwaltschaft Köln geführten Ermittlungsverfahren gerade bekannt geworden. Die Firma AVM stellt aktuell auf ihrer Internetseite Updates für nahezu alle FRITZ!Box-Modelle kostenfrei zur Verfügung.

Ohne diese Updates können Täter weiterhin unbemerkt Zugriffe auf die FRITZ!Box erlangen. Nach dem Update sollten die Passwörter für die FRITZ!Box und, sofern aktiviert, auch die Zugangspasswörter für den Fernzugriff auf den Router geändert werden. Wer Opfer eines Angriffes geworden ist, sollte bei seiner örtlichen Polizei Anzeige erstatten.

Weitere Ratschläge und Hilfestellungen zur Sicherheit des eigenen Rechners sowie sicheren Passwörtern gibt die Präventionsseite der Polizei (www.polizei-beratung.de).

Pressemitteilung Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen

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