Allgemeine Berichte | 27.07.2018

Vierte Erlebniswoche des Sommerferienprogramms im Haus der Familie in Andernach mit Technik Camp

„Der erste Roboter, selbst programmiert“

Die Kids und ihre Betreuer hatten die ganze Woche über Spaß.  Georg Schuch

Andernach. In der vierten Erlebniswoche des Sommerferienprogramms im Haus der Familie in Andernach standen wieder tolle Angebote an. In Kooperation mit der Universität Koblenz-Landau fand das immer mehr bei den Kids beliebte Technik Camp statt. Unter dem Motto: „Mein erster Roboter, selbst programmiert“ nahmen 16 Kinder daran teil.

Henriette und Paula Palme von der Uni Koblenz hatten die ganze Woche über die Leitung und einige Betreuer/innen des Hauses standen zur Seite.

Wie immer gab es jeden Morgen ein gemeinsames Frühstück im Haus der Familie und zur Mittagszeit ein reichhaltiges und gesundes Essen für die Kids. Natürlich standen auch wieder kleine Snacks und Getränke für zwischendurch zur Verfügung. Die gute Fee in der Küche, Regine Oberhardt, verwöhnte die Kinder mal wieder mit einem selbst gebackenen Kuchen und anderen Kleinigkeiten. Sie erhielt als Dankeschön eine selbst gebastelte Karte von den Kindern.

Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt

Nach dem Frühstück wurde jeden Tag in einer Runde der Ablauf des Tages besprochen und was an dem Tag vorher erlebt worden war. Die Kids waren die ganze Woche über mit Freude und Spaß dabei, und Action gab es genug. Was da an tollen Projekten zum Vorschein kam: „à la bonne heure“. Bravo! Autos, Krane und vieles mehr wurden unter Anleitung gebaut, programmiert und getestet. Und wenn dann das Ganze noch funktionierte, da leuchteten die Augen - und die Kinder konnten stolz auf sich sein. Auch wurden Spielsachen ohne die Technik gebaut und der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Bagger, Autos, Krane, Raketen, Rennwagen, Planierraupe und viele andere Modelle waren ein Hingucker.

Das Team bot den Kindern als Ausgleich noch Gesellschaftsspiele an, Höhle bauen, Malen und einige Besuche im Schlossgarten oder am Wasserspielplatz. Es war ein buntes Programm.

Aber dann kam der Freitag, wo die Eltern, Oma und/oder Opa die Meisterwerke ihrer Kinder in Augenschein nehmen konnten. Dies geschieht immer bei einem guten Kaffee und Kuchen von Regine, und die Kids stellten ihre Modelle stolz vor. Janine Müller (Stadtjugendpflegerin) begrüßte alle im Raum, stellte das gesamte Team vor und lud dann anschließend, wie erwähnt, zu Kaffee und Kuchen ein.

Ein voller Erfolg

Als Krönung gab es dann aus den Händen von Henriette und Paule (Uni Koblenz) eine Urkunde für die Teilnahme am Technik Camp. Viele Kids waren schon öfter beim Technik Camp und sagen immer wieder: „Das ist eine dufte Woche und ich komme beim nächsten Technik Camp wieder“. Fazit: „Ein voller Erfolg“.

Erwähnt sei auch die Bewegungsbaustelle mit 20 Kindern in der Grundschule St. Martin. Hier lud Lisa Scharrenbach (pädagogische Leitung) und ihr Team zu spannenden Spielen und Abenteuern wie Hindernis-Parkour bauen, Ballspielen, Austoben an den Sportgeräten und vielem mehr ein.

Hinweis auf das Herbstferienprogramm

Aufgepasst liebe Eltern und Kinder: Nach dem Sommerferienprogramm steht das Herbstferienprogramm an. In der ersten Woche wieder ein Technik Camp und in der zweiten Woche ein Abenteuerland unter dem Motto: „Eine Reise in die Steinzeit mit den Flintstones“. Ab dem 6. August liegt das Programmheft dafür im Haus der Familie aus und der Anmeldeschluss ist am 7. September. Das Anmeldeformular kann bei Sarah Anhäuser, Tel. (0 26 32) 92 22 09 im Haus der Familie von Montag bis Freitag von 8:30 bis 12 Uhr abgegeben werden - oder an der Infotheke.

Die Mitarbeiter geben auch gerne bei weiteren Fragen Auskunft. Infotheke: Tel. (0 26 32) 92 23 52, Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch von 8:30 bis 12 Uhr, Donnerstag von 8:30 bis 18 Uhr und Freitag von 8:30 bis 12 Uhr.

Kleine Experten und Programmierer unter sich.

Kleine Experten und Programmierer unter sich.

Die Kids und ihre Betreuer hatten die ganze Woche über Spaß. Fotos: Georg Schuch

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Elke Zeise: Nur Schade das man als Nachbarin keine Information bekommt ob der Täter noch in U Haft ist oder wieder auf freiem Fuß ist. Habe Angst die Wohnung zu verlassen
Gesundheit im Blick
Gesundheit im Blick
Familienfest freiwillige Feuerwehr Ringen-Bölingen am 01.05.26
Innovatives rund um Andernach
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
Anzeige KW 17
T-Roc & R-Line / Meckenheim
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Foto: privat
3

Die „Häcker 60 Plus“ sind eine engagierte Gruppe Ehrenamtler und Teil der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“, die mit den fundierten Vorkenntnissen der „Alten Hasen“ den digitalen Herausforderungen der Neuzeit begegnen. Wenn ein Smartphone, Tablet oder Laptop anwendungstechnisch rätselhaft erscheint, stehen die Häcker mit Geduld und viel Leidenschaft seit 2014 zur Seite. „Vielleicht hat man Ihnen...

Weiterlesen

Nadine Kreuser.  Foto: privat
52

In Ahrweiler gehört es fest dazu: das Maibaumstellen. Gemeinsam werden die großen geschmückten Bäume aufgerichtet – mit viel Vorbereitung, Muskelkraft und Gemeinschaftssinn. Gleichzeitig sieht man in diesen Tagen vor vielen Häusern kleinere Maibäume stehen. Sie werden meist ganz persönlich aufgestellt: als Zeichen der Zuneigung, der Verbundenheit oder einfach, um einem Menschen zu zeigen: Ich denke an dich.

Weiterlesen

Titelanzeige
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
Maifest Gönnersdorf
Stellenanzeige Kaufmännische/r Angestellte/r
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0253#
Gesundheit im Blick
Gesundheit im Blick Lahnstein
Innovatives rund um Andernach
Erzieher
Minijob
Titelanzeige
Angebotsanzeige (April)
Gesundheit im Blick
Gesundheit im Blick
Innovatives rund um Andernach
Maifest in Dedenbach
100 Jahre Eifelverein Dernau
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr