Allgemeine Berichte | 29.12.2021, 13:34 Uhr

ÖPNV: Behinderungen bei Schülerbeförderung sind durchaus möglich

Are-Gymnasium: Schulstart an neuem Standort am 4. Januar

Symbolbild. Foto: Pixabay.com

Bad Neuenahr/Ringen. Am 4. Januar 2022 beginnt für die Schülerinnen und Schüler des Are-Gymnasiums der Schulunterricht am temporären Standort im Innovationspark Grafschaft-Ringen. Der Umzug der Schule, die nach den Sommerferien zunächst in den Räumen der Integrierten Gesamtschule Remagen (IGS) untergebracht war, bedingt erneut umfangreiche Veränderungen der Schulbus-Linien im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Kreis Ahrweiler. Die zur Sicherstellung des Schülerverkehrs erforderlichen Fahrplanänderungen sind erfolgt und bei den ausführenden Verkehrsunternehmen (Verkehrsbetriebe Mittelrhein und DB Regiobus) bestellt. Alle Verbindungen zum Ersatz-Standort sind auf der Internetseite des Verkehrsverbundes Rhein Mosel (VRM) unter www.vrminfo.de in der Rubrik „Fahrplantabellen“ einsehbar. Zusätzliche Informationen sind zudem unter dem Stichwort „Schülerverkehre im Kreis Ahrweiler“ abrufbar. Die angespannte Personaldecke bei den Verkehrsbetrieben Mittelrhein (VMR) führt bereits seit Anfang Dezember zu Behinderungen im ÖPNV. Auch DB Regiobus hat bei Bestellung der Fahrpläne auf mögliche personelle Probleme bei der Umsetzung angeführt. Der neue Fahrplan kann daher möglicherweise erst ab dem 6. Januar 2021 vollständig umgesetzt werden. Vor diesem Hintergrund kann es in den ersten Tagen nach den Weihnachtsferien trotz der intensiven Bemühungen der Kreisverwaltung und des VRM, die Verbindungen ab dem ersten Schultag reibungslos sicherzustellen, zu Problemen bei der Beförderung der Schülerinnen und Schüler nach Grafschaft-Ringen kommen. Die Kreisverwaltung möchte hierauf bereits vorsorglich hinweisen.

Pressemitteilung Kreisverwaltung Ahrweiler

Symbolbild. Foto: Pixabay.com

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Landrat Sebastian Schuster (1.v.r.) und Bürgermeister Swen Christian (2.v.l.) gemeinsam mit Tim Hahlen, Verkehrsdezernent des Rhein-Sieg-Kreises (3.v.r.), Patrick Andres, Leiter Stabsstelle Kreisstraßenbau (4.v.r.), Ingo Steiner, Kreistagsmitglied aus Wachtberg und verkehrspolitischer Sprecher GRÜNE (2.v.r.) sowie Christoph Fievet, Kreistagsmitglied aus Wachtberg (1.v.l.) und Otis Henkel, Kreistagsmitglied aus Wachtberg (3.v.l.), bei der Einweihung des Lückenschlusses des Radwegs entlang der K 58, sowie ein Teilstück des fertig gestellten Radwegs an der K 58. Foto: Gemeinde Wachtberg
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Wachtberg. Landrat Sebastian Schuster und Wachtbergs Bürgermeister Swen Christian haben gemeinsam mit Gästen aus Verwaltung und Politik den fertiggestellten Radweg an der Kreisstraße 58 eingeweiht. Die neue Strecke verläuft entlang des Wachtbergrings und schließt eine wichtige Lücke im Radwegenetz des Rhein-Sieg-Kreises.

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Übergaben die neue Schulstraße ihrer temporären Nutzung, von links: Nele Allerchen, Mobilitätsmanagerin und Umweltplanerin, Bürgermeister Sven Schnieber, die Technische Beigeordnete Bianca Lorenz, Marcus Witsch, Fachbereichsleiter Verkehr und Grünflächen, Lisa Schmucker und Jonathan Mertes, beide Straßenverkehrsbehörde, sowie Liena Humke, Mobilitätsmanagerin und Verkehrsplanerin. Foto: Stadt Meckenheim
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Meckenheim. Die Schützenstraße in der Meckenheimer Altstadt wird zur temporären Schulstraße. Vom 16. September bis zum 16. Oktober, dem letzten Schultag vor den Herbstferien, ist der Abschnitt zwischen dem Ohlengäßchen und der Adolf-Kolping-Straße morgens von 7.30 Uhr bis 8 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt. In dieser Zeit dürfen lediglich Fußgänger, Radfahrer und Busse die Straße passieren.

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