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Müllsammelaktion in Rheinbach im Rahmen der „europäischen Reinigungswoche“

CDU-Spitze räumt Bahnhofs- und Hochschulviertel auf

Erfreulich hohe Beteiligung von Bürgern an der Aktion

CDU-Spitze räumt Bahnhofs- und Hochschulviertel auf

Das Ergebnis der Müllsammelaktion in Rheinbach.

11.04.2018 - 11:04

Rheinbach. Auch in diesem Jahr beteiligte sich der CDU-Stadtverband Rheinbach in Rheinbach an der Müllsammelaktion „europäische Reinigungswoche“. Ziel war es wie in den Jahren zuvor mitzuwirken, achtlos weggeworfenen Müll entlang der Straßen zu sammeln und damit einen Beitrag zur Sauberkeit der Stadt und der Rheinbacher Vororte zu leisten.

Die Spitze der Rheinbacher CDU hatte sich das Hochschulviertel zwischen Bahngleisen und Umgehungsstraße entlang der Marie-Curie-Straße vorgenommen und insgesamt 15 große Müllsäcke gefüllt. Neben vielen Wodkaflaschen, die achtlos entlang der Parkplätze weggeschmissen worden waren, wurde dort auch eine größere Menge Laminat vorgefunden sowie Ölkanister und jede Menge Verpackungsmüll der Rheinbacher Fast-Food-Ketten, berichteten der CDU Vorsitzende Markus Pütz und sein Stellvertreter Joachim Schneider angesichts der großen Menge gesammelten Mülls.

Über mehr als 30 große und kleine Müllsammelhelfer konnte sich auch Ortsvorsteherin Ilka Rick aus Queckenberg freuen, die gemeinsam ebenfalls große Mengen Müll entlang der Straßen aufsammeln und entsorgen konnten.

Kurt Brozio, Ortsvorsteher von Oberdrees, zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden über die Bürger-Beteiligung an der Sammelaktion, die sogar einen eigens hierfür zur Verfügung gestellten Container mit Verpackungsmüll, Flaschen und sonstigem, teils kuriosem Müll füllten.

Markus Pütz resümierte angesichts der großen Beteiligung und der großen Menge gesammelten Mülls, diese Aktion zeige, dass die Rheinbacher Bürger ein großes Interesse an einer sauberen Stadt haben und sich dafür auch gerne mal die Finger schmutzig machen- ein vorzeigbarer Erfolg!

Pressemitteilung der

CDU Rheinbach

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Kommentare
Hans-Peter Schneider:
Tolle Aktion durch den Junggesellen Verein
Uwe Klasen:
Der „International Union for Geological Science“ (IUGS) obliegt die Einteilung der geologischen Zeitskala und die beschloss: Die aktuelle Epoche ist und bleibt das „Holozän“! Und unter dem negativen Einfluss, selten hinterfragter ökologistischer Glaubenssätze, vor allem den „Grenzen des Wachstums“, haben wir in Deutschland und Europa, nur noch sehr geringes Vertrauen in unsere eigene Fähigkeit, durch technologischen Fortschritt und ökonomische Aktivität größeren Wohlstand für alle Menschen zu schaffen. Die Denkschule des Pastor Thomas Malthus ist nicht jedem ein Begriff, aber immer noch beeinflusst diese das moderne „Grenzen-Denken“ und seine Theorie von den Grenzen des Wachstums erwies sich, wie so viele danach, als fehlerhaft!
Julia Brand:
Naja... ich schätze mal die Tendenz war eher steigend und es ist doch wohl sinnvoller so etwas direkt nicht zu wollen, als es von einer Anzahl abhängig zu machen... Und zu der Begründung, ob man sie nun mag oder nicht, rein objektiv betrachtet sehe ich da jedenfalls einen Unterschied bei, ob man fast den ganzen Körper verdeckt oder eben einen Badeanzug etc trägt. Macht schon an die 50 - 75 prozent Unterschied bei den möglichen eventuell versteckten Wunden etc... 100 prozentige Sicherheit gibt es ja bekanntlich nie, aber wieso sollte nicht auch hier eine Risiko Reduzierung sinnvoll sein? Ich frage mal umgekehrt. Welche Argumente sprechen denn dagegen so für das dulden eines Burkinis? Das Frauen das so unbedingt wollen? Warum tun sie das denn? Weil sie es furchtbar hübsch und modisch finden, oder weil sie es nie anders erleben durften? Also ich schätze mal das die meisten es aufgrund irgendwelcher Männer, Väter, gesellschaftlichen Zwänge tragen sollen, und es wie gesagt auch von klein auf als böse beigebracht wird. Ich denke sie sind nach Europa gekommen um es besser zu haben? Und wenn ein Verbot her muss um der Unterdrückung eines Menschen, in dessen Kultur man ja nicht rein reden darf, entgegen zu wirken, dann soll es so sein. Schade eher das man mit Wunden etc argumentieren muss, weil der eigentlich doch "richtigere" Grund doch wieder nur Anlass für Anprangerungen wäre...
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