EIN-Spruch: Die Eröffnung von St. Laurentius
Es ist vollbracht: Die Renovierung der Laurentius-Kirche findet mit der festlichen Eröffnung und die Altarweihe durch unseren Bischof Stephan Ackermann am 10.08.2025 den würdigen Abschluss. Die Planungen zur Außenrenovierung haben vor sieben Jahren begonnen, die Innenrenovierung hat seit der Flut mit Aufräumarbeiten, Planungen und dem Aufbau über vier Jahre gebraucht. Wir haben in dieser Zeit gelernt mit Provisorien zu leben: Gottesdienste im Pfarrgarten, dann im Pfarrheim, später in der Zehntscheuer, über lange Phasen auf dem Calvarienberg, Christmette unter freiem Himmel, Erstkommunionen im Klostergarten, Sterbeämter in St. Anna, -das hat alles viel Geduld gefordert.
Die Planungen haben lange Zeit gebraucht und viel Energie gekostet: die Abstimmungen zwischen Bistum, Denkmalpflege, Künstlerin und Architekt mit den Vorstellungen der Pfarrei und den Bedingungen eines historisch bedeutsamen Kirchenbaus mit den Anforderungen an die zukünftige Nutzung des Raumes waren komplex, vielschichtig und kräftezehrend. Und gerade deshalb ist ein Werk entstanden, das so gelungen ist! Mehr als 30 Firmen haben dazu beitragen. Es war die größte Kirchen-Baustelle in unserem Bistum. Es ist vollbracht!
Die Ungleichzeitigkeiten und Spannungen werden in diesen Tagen auch deutlich: wir eröffnen eine unserer Kirchen, - und St. Pius in der Nachbarschaft müssen wir aufgeben. Das Eröffnungs-Fest wird nochmal alle Elemente der Volkskirche aufzeigen – und wir wissen zugleich, dass der Alltag in unseren Gemeindeteilen sehr viel ärmer wird als es beim Fest aussieht. Hier wird ein großes Dankes-Fest gefeiert, und anderswo ist die Trauer um einen lieben Menschen mächtig. - Wir leben in einer Zwischenzeit. Und mit vielen Spannungen, die oft das Herz zerreißen. Wir dürfen feiern, weil wir auch trauern. Alles zu seiner Zeit. Am kommenden Sonntag ist Jubel dran: weil es ein starkes Zeichen der Hoffnung und Beharrlichkeit ist. Unser Ahrtal wird wieder aufgebaut!
Ein-Spruch ist eine Kolumne der Pfarrei Bad Neuenahr-Ahrweiler. Jörg Meyrer arbeitet dort seit über 20 Jahren als Pfarrer.
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Bahnhof Engers wird barrierefrei
- Gitta Meyer: Und wenn nur 2 ode 3 Menschen leicht an dem Zug ran und reinkommt ist es das wert. Ich habe einen Mann ,der behindert ist,und im Rollstuhl sitzt. Da sind mir die Mäuse egal. Es kann sich keiner vorstellen ,wenn.man nicht selbst betroffen ist.
- Hildegard DÖTSCH : Wurde im Vorfeld geprüft, wieviel beeinträchtige Menschen täglich den Bahnhof/ die Züge nutzen würden/wollen? Die Rodung bringt eine Vielzahl an Vögel, die in den Birken lebten in Bedrängnis. Auch Kleintiere, Eidechsen, Mäuse etc.
Neuwied: Gesunde Bäume sollen gefällt werden
- Inge: Unmöglich das so was in der heutigen Zeit in der das Thema Umweltschutz, Kimaschutz, Artenschutz ect. angeblich so groß geschrieben wird .Die Begründungen die Bäume zu fällen sind so was von daneben und anders zu klären.
- Sandra Schneider: Das sehe ich auch so, das macht den Ychulhof auch nicht größer. Es wäre sehr schade um die alten Bäume.
- Sven : Typisch Neuwied alte Bäume fällen un kleine neu pflanzen. Lastt die alten großen stehen.
Initiative "Rettet die Alte Post" in Rheinbach
- Lukas Wegberg: Drin war ich noch nie, aber der Außenbereich dieses Etablissements ist nebst Bahnhof der einzige unästhetische Fleck in der gesamten Stadt, der mir spontan einfällt. Dass die Kneipe nun einer anderen...
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