Wiederversorgung mit Erdgas in Bad Neuenahr-Ahrweiler schreitet weiter voran

Gasnetz: Straßen rund um den Johannisberg werden in Betrieb genommen

Ab 5. Oktober

Gasnetz: Straßen rund um den Johannisberg werden in Betrieb genommen

Straßen rund um den Johannisberg können schon ab Dienstag, 5. Oktober, wieder mit Gas versorgt werden. Foto: evm/Ditscher

02.10.2021 - 08:54

Bad Neuenahr. Die Wiederversorgung mit Erdgas in Bad Neuenahr-Ahrweiler schreitet weiter voran. Am Dienstag, 5. Oktober, nimmt die Energienetze Mittelrhein (enm) Straßen rund um den Johannisberg wieder in Betrieb. Konkret geht es um die Straße Am Johannisberg (Hausnummern 32, 33-104), , den Lerchen-, Finken-, Meisen- und Drosselweg, die Firststraße, Auf dem Kammerich,Im Idienbachtal und die Idienstraße (Hausnummern 89-57). Dieser Bereich gehört zum Sektor 4a. „Die enm hat ganz Bad Neuenahr-Ahrweiler in verschiedene Sektoren unterteilt“, erklärt Marcelo Peerenboom, Pressesprecher der evm-Gruppe. „Anwohner können anhand einer Karte mit Suchfunktion im Internet sehen, zu welchem Sektor ihr Haus gehört. Das geht ganz einfach mit Klick auf die Lupe oben rechts, woraufhin sich ein Fenster öffnet, in dem man die eigene Adresse eingeben kann.“ Die Karte finden Betroffene unter enm.de/hochwasser.

Mit der Wiederinbetriebnahme schlägt die enm ihren eigenen Zeitplan. Denn ursprünglich sollte der Bereich erst ein paar Tage später wieder ans Netz gehen. „Wir freuen uns, dass bisher alles so reibungslos verläuft“, so Peerenboom. „Wichtig ist jetzt, dass Hausbesitzer in den Tagen der Wiederinbetriebnahme zu Hause sind. Denn unsere Monteure müssen jeden Hausanschluss entlüften bevor Heizungen in Betrieb genommen werden können.“ In überfluteten Gebieten, in denen auch die Zähler im Wasser standen und daher ausgebaut werden mussten, entlüften die Experten der enm den Hausanschluss. Anschließend müssen Hausbesitzer einen Installateur beauftragen, der die vorhandene Heizung prüft und einen neuen Zähler bei der enm beantragt.

Schneller geht es in Gebieten, die nicht überflutet wurden und in denen Zähler und Regler noch vorhanden sind. Hier entlüften die Experten der enm zunächst den Erdgas-Netzanschluss. Anschließend führt ein Vertragsinstallationsunternehmen, das von der enm beauftragt ist, eine Gebrauchsfähigkeitsprüfung durch und nimmt, wenn es keine Beanstandungen gibt, die Heizung wieder in Betrieb. „Dieses Vorgehen ist mit den Installationsunternehmen und der Innung abgestimmt. Für Betroffene ist es wichtig, sich frühzeitig mit ihrem Heizungsinstallateur in Verbindung zu setzen. So können gasbetriebene Geräte schnellstmöglich wieder genutzt werden“, erklärt Marcelo Peerenboom. Alle Informationen zu Wiederinbetriebnahme finden Betroffene unter enm.de/hochwasser.

Pressemitteilung evm

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juergen mueller:
Bevor solche Kommentare in Umlauf gebracht werden, sollte man sich vorher genau informiert haben. Gibt es solche Sitzungsgelder, dann ist das rechtens, denn umsonst gibt es heutzutage nichts mehr (Zeit heutzutage will vergütet werden). Hier geht es auch nicht darum, wer was erhält, sondern welche...
Bernhard Sommer:
Wirtschaftliche Perspektive? Ich hoffe dass Herr Langner dann auch keine Sitzungsgelder usw. als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung und Aufsichtsratsmitglied bekommt !!!! Und er kann das dem Weihnachtsmann erklären, dass es erst eine Woche vor Fälligkeit auffällt, dass kein Geld mehr da ist..........
juergen mueller:
Wirtschaftliche Perspektive? Wenn ein Unternehmen, wie das GKM, kontinuierlich Liquiditätsprobleme hat, dann geht man zuerst an diejenigen, die dafür am wenigsten können? Herr Langner ist Vorsitzender der Gesellschafterversammlung u. sitzt im Aufsichtsrat. Wenn im Januar oder Februar wieder diese...
juergen mueller:
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