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Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz

Höhere Renten und neue Hinzuverdienstgrenzen

Neue Werte ab Juli

01.07.2020 - 13:16

Rheinland-Pfalz. Zum 1. Juli können sich Rentnerinnen und Rentner über eine deutliche Erhöhung ihrer Rente freuen. 3,45 Prozent mehr Rente gibt es dann.


Mehr hinzuverdienen zur Hinterbliebenenrente


Gleichzeitig steigen auch die Freibeträge für eigenes Einkommen bei Hinterbliebenenrenten ab Juli auf monatlich 902 Euro (bisher 872 Euro). Für jedes waisenrentenberechtigte Kind erhöhen sie sich um 191 Euro. Witwen, Witwer und eingetragene Lebenspartner können also über ein höheres Nettoeinkommen verfügen, ohne dass sich dies auf die Hinterbliebenenrente auswirkt.

Waisen können zu ihrer Waisenrente übrigens unbegrenzt hinzuverdienen.


Seit März höhere Hinzuverdienstgrenze bei vorgezogenen Altersrenten wegen Corona


Wer eine vorgezogene Altersrente erhält, kann wegen der Corona-Pandemie bis Ende des Jahres bis zu 44 590 Euro zur Rente hinzuverdienen, ohne dass die Altersrente gekürzt wird. Bisher lag die Grenze bei 6 300 Euro. Diese Hinzuverdienstgrenze gilt sowohl für Altersrentner, die neu in Rente gehen als auch für diejenigen, die bereits länger eine vorgezogene Altersrente erhalten. Ab 2021 gilt dann wieder die bisherige Hinzuverdienstgrenze von 6 300 Euro im Kalenderjahr.


Unveränderte Hinzuver- dienstgrenze bei Erwerbsminderungsrenten


Bei Renten wegen Erwerbsminderung ändert sich nichts beim Hinzuverdienst. Bis zu 6 300 Euro kann jährlich hinzuverdient werden. Wie sich der Verdienst auf die Monate verteilt, ist unerheblich. Bei einem höheren Verdienst, gibt es eine Teilrente, die individuell berechnet wird.


Unbegrenzter Hinzuverdienst ab Regelaltersgrenze


Unbegrenzt hinzuverdienen dürfen nur Altersrentner, die ihre individuelle Regelaltersgrenze erreicht haben.

Weitere Auskünfte gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Rhein-land-Pfalz, über das kostenfreie Servicetelefon unter (08 00) 10 00 480 16 und im Internet unter www.drv-rlp.de.

Pressemitteilung

Deutsche Rentenversicherung

Rheinland-Pfalz

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02.07.2020 01:35 Uhr
juergen mueller

Das war es dann auch für die nächsten Jahre.
Bleibt nur abzuwarten, ob sich auch die Politik mit ihrer Diätenerhöhung daran hält, die generell das Zehnfache ausmacht - Begründung Nebensache.



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Kommentare
Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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