Aktion Heimat shoppen
Im Einsatz für eine attraktive Innenstadt
Handel und Gastronomie, Stadtbild, Verkehr und Erreichbarkeit – um diese und viele weitere Themen kümmern sich Citymanager*innen. Teil 3 unserer Serie zu den „Heimat shoppen“-Aktionstagen im September
Region. Immer mehr Kommunen haben in den vergangenen Jahren die Stelle einer Citymanagerin oder eines Citymanagers geschaffen. Warum – das bringt stellvertretend Josef Schüller ganz gut auf den Punkt: „Eine meiner Hauptaufgaben ist es, eine Klammer zu bilden um alle wichtigen Akteure hier in der Stadt“, sagt der Citymanager von Montabaur.
Seine drei Arbeitsfelder in dem 14.000-Einwohner-Städtchen im Westerwald lauten „Handel und Wandel“, „Stadtbild“ sowie „Ankommen und Parken“. Bei „Handel und Wandel“ geht es darum, Einzelhandel, Gastronomie und Geschäftsleute aus der Altstadt und dem Geschäftsviertel rund um den ICE-Fernbahnhof zusammenzubringen. Schüller stieß beispielsweise eine gemeinsame Marketingplattform mit an und bündelt die Aktivitäten in Montabaur rund um „Heimat shoppen“.
Schwerpunkt in Sachen „Stadtbild“ ist derzeit die Altstadt. Es gibt ein Sanierungsprogramm der Gemeinde, damit Hauseigentümer die Attraktivität ihrer Gebäude steigern. „Mein Job ist es, so viele Eigentümer wie möglich dafür zu gewinnen, sich zu beteiligen“, erzählt Schüller.
„Ankommen und Parken“ spielen in Montabaur – und anderswo – ebenfalls eine wichtige Rolle. „Die Menschen müssen sich vom Moment ihrer Ankunft an wohlfühlen, sich zurechtfinden und sich gerne hier aufhalten“, weiß Schüller, „das stärkt auch Handel und Gastronomie!“
Der Citymanager bringt alle an einen Tisch. Er schafft Aufmerksamkeit für wichtige Themen, wirbt für einen attraktiven Standort und dafür, dass sich viel erreichen lässt, wenn alle an einem Strang ziehen. Ohne diese Klammer ginge es zwar auch – aber viel mühsamer.
Pressemitteilung der IHK Koblenz
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