Allgemeine Berichte | 13.04.2021

Der Chor TonArt stellt sein neuestes Projekt vor

„Irgendwas bleibt“ – auf jeden Fall Hoffnung!

Hambuch. Seit über einem Jahr ist es Laienchören nicht möglich unter praktikablen Umständen zu Proben. Die Sängerinnen und Sänger leiden sehr darunter, von dem Leid der Chorleiter - vor allem hauptamtlicher - ganz zu Schweigen.

Aber: In der Krise zeigt sich bekanntlich der Charakter und so erblühen auch in Laienchören vielfache Ideen. um allen Widrigkeiten zum Trotz die Chorgemeinschaft weiterhin aufrecht zu erhalten und gemeinsam gestaltete Projekte auf den Weg zu bringen.

So auch bei TonArt Hambuch. Auf Initiative der zweiten Vorsitzenden Jutta Dreher und des Chorleiters Daniel Brengmann wurde innerhalb kurzer Zeit ein besonderes Musikvideoprojekt aus der Taufe gehoben.

Der Titel der deutschen Pop-Rock-Band Silbermond „Irgendwas bleibt“ trifft mit seinen tiefgründigen Zeilen heute mehr denn je den Zahn der Zeit und war somit prädestiniert zur Gestaltung eines Musikvideos, dass es den Sängerinnen und Sängern ermöglichte, im fertigen Schnitt ein gemeinsames Klangerlebnis zu haben und gleichzeitig die nicht zuletzt auch emotional sehr schwierige Zeit musikalisch darzustellen. Daniel Brengmann setzte den Song für vierstimmigen Chor um und spielte den Chormitgliedern die entsprechende Stimme mit Klavierbegleitung zum Selbststudium ein, mit tatkräftiger Unterstützung seiner Frau Anke, die auch seine Videosequenzen aufnahm. In Online-Stimmproben wurden dann die musikalischen Details besprochen und die Aufnahmemodalitäten geklärt. Das ungewohnte Format hierbei – sich selbst alleine singen zu hören und dann auch zu sehen – war eine neue Erfahrung, die sich aber für jeden Sänger lohnt. Und nicht nur die Sängerinnen und Sänger, sondern auch deren Familienmitglieder wurden in das Projekt mit einbezogen – so wurden die das Video ergänzenden Luftaufnahmen der Pfarrkirche Hambuch, des Kirchenraums sowie die Videosequenzen der Solisten Esther Hammes und Andreas Feyen an der Probstei Hambuch durch Till van Loo via Drohne aufgenommen.

Schließlich wurden von den Chormitgliedern dann Ton- und separate Videodateien nach Malaysia verschickt - dem temporären Aufenthalt der technisch sehr versierten Jutta Dreher, die dort tagelang die Dateien zurechtschnitt und zu einem Musikvideo zusammenstellte, dass sich sehen lassen kann. Anzuschauen ist dieses Video auf Youtube - https://youtu.be/ckoHHA6i66c, verlinkt auch über die Homepage www.tonart-hambuch.de und facebook.

Diese Aktion hat den Chor aus seinem „Choronaschlaf“ wachgerüttelt und die Gemeinschaft durch dieses Vorzeigeprojekt enorm gestärkt. Ermutigt durch die bisher bereits durchweg positive Resonanz sind weitere Projekte nicht ausgeschlossen! Aktuelle Neuigkeiten können auf der Homepage oder auf facebook verfolgt werden.

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