Allgemeine Berichte | 05.03.2025, 08:45 Uhr

Kappensitzung in Wehr

Tolles Programm vor ausverkauftem Haus.  Foto: Klaus Genn
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Wehr. Mit einer beeindruckenden Zahl von Aktiven die Maxi-Garde, Prinzengarde, Senatoren, Möhnen und dem Vorstand der KG zogen pünktlich um 18.11 Uhr die Wohlgemuten aus Wehr in die propervolle Römerhalle ein. Im Anschluss folgte der Einzug des Prinzenpaares, Kurt I von Span und Hobel und Prinzessin Helga I von Salben und Tröpfchen mit ihrem Hofstaat ein, keinen Besucher hielt es mehr auf den Plätzen und alle jubelten dem Prinzenpaar zu. Nach der Begrüßung durch die Sitzungspräsidenten, Heike NahlenzScheuermann und Frank Heckenbach und den Grußworten des Prinzen hieß es für alle die Plätze einnehmen und los ging es mit dem Programm. Den Eisbrecher an den Abend übernahmen wir immer die Maxi-Garde, bestehend auf 22 jungen Tänzer und Tänzerinnen, darunter 5 junge Gardisten, die ihr Debüt bei der Kappensitzung gaben. Tänzerisch hatte die KG viel zu bieten, mit dabei waren die Narrenzunft Gelb-Rot Koblenz, das Solomariechen der KG Luisa Durben, die Wild Sisters aus Baar, die neue Showtanzgruppe aus Wehr „ Divas Unlimited“ die Garde aus Kripp und Glees. Als Überraschung für ihre eigene Prinzengarde, die in diesem Jahr auf 40 Jahre „Prinzengarde“ zurückblicken kann, präsentierten Leonie Werf und Aaron Seiwert einen Paartanz, bevor sie selbst bei der 22 personenstarke Prinzengarde mittanzten, die mit ihrer atemberaubenden Akrobatik das Publikum in stauen versetzte. Für Stimmung sorgte die fünfköpfige Kölner Band „ Altreucher“ Sie sind seit weit mehr als 10 Jahren mit eigenen Lieder aktiv in der Kölner Musikszene zu Hause. Auch die Büttenasse Rainer Roos und Werner Blasweiler brillierten mit ihren Vorträgen und sorgten für so mache Lachsalven beim Publikum. Hartmut Keuler aus Niederzissen wusste so allerhand über unseren Prinzen zu berichten. Prinz Kurt freute sich „wie Bolle“ über diese tolle Rede. Mit einem musikalischen Sketch sorgte der Vorstand für Aufsehen, mit ihrer neuen Interpretation von dem Märchen „Schneewittchen“. Man kann also auch Märchen in die Neuzeit transferieren. Es wurde noch lange gefeiert und so mancher tanzte im Rhythmus zur Musik der Sitzungsband Rhein Beat

Tolles Programm vor ausverkauftem Haus. Foto: Klaus Genn Foto: klaus.genn@t-online.de

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