Allgemeine Berichte | 24.08.2019, 10:53 Uhr

Volksbank RheinAhrEifel eG spendet Gabelstapler

Logistik im Feuerwehreinsatz gestärkt

Feierliche Übergabe des Gabelstaplers, der zuvor im Warenlager der Bank im Einsatz war, an die Freiwillige Feuerwehr.Foto: privat

Mülheim-Kärlich. Mit der Spende eines gebrauchten Gabelstaplers an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Mülheim-Kärlich e.V. unterstützt die Volksbank RheinAhrEifel das ehrenamtliche Engagement der Wehrleute vor Ort. Der Gabelstapler, der zuvor im Warenlager der Bank im Stadtteil Kärlich im Einsatz war steht jetzt für die schnelle Abwicklung von Transport- und Nachschubaufgaben im Feuerwehreinsatz zur Verfügung. „Wir haben eine Vielzahl von Einsatzgeräten, die wir gerade bei größeren oder länger dauernden Einsätzen zum Schadensort transportieren müssen. Dabei hilft uns die Nutzung eines Gabelstaplers natürlich, da wir jetzt schneller und effizienter laden und transportieren können.“, ist sich Wehrführer Marco Ihrlich sicher. Im Lager der Feuerwehr steht eine Vielzahl von Geräten in Gitterboxen und auf Paletten für besondere Einsatzlagen bereit, die im Alarmfall schnell und sicher zur jeweiligen Einsatzstelle verbracht werden müssen. „Eine solche Spende ist für uns natürlich auch eine tolle Motivation. Wir sehen daran auch, dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird.“, führt der Vorsitzende des Fördervereins Sebastian Wirth aus. Der Direktor des Regionalmarktes MittelrheinMosel Karl Mohr konnte sich beim Übergabetermin des Staplers gemeinsam mit der Mülheim-Kärlicher Filialleiterin Meike Heift vor Ort einen Eindruck von dem vorgehaltenen Material und der Motivation der Feuerwehrleute in Mülheim-Kärlich machen. „Für uns als regional verwurzelte Genossenschaftsbank ist es eine Selbstverständlichkeit, die Vereine vor Ort so gut es geht zu unterstützen. Das muss nicht immer in Form von einer Geldspende sein. Wenn wir wie in diesem Fall mit Gerätschaften aushelfen können, freut uns das sehr“, erklärt Karl Mohr. Die Feuerwehrkameraden werden in den kommenden Wochen auf das neue Gerät eingewiesen und geschult, bevor der Gabelstapler in seinem „zweiten Leben“ den Einsatzdienst für die Feuerwehr aufnimmt.

Pressemitteilung des

Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr

Feierliche Übergabe des Gabelstaplers, der zuvor im Warenlager der Bank im Einsatz war, an die Freiwillige Feuerwehr.Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Anzeige Tag der offenen Tür 29. - 30.08.26
Imageanzeige - Sommeraktion 2+1 - 3. Anzeige o.B.
Gesundheitsexperten Bad Neuenahr-Ahrweiler
Kooperation Klangwelle 2026
Betriebsferien September 2026
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Symbolbild.
2193

Polizeihubschrauber im Einsatz: Keine Gefahr für Anwohner in Koblenz

01.09.: Polizeieinsatz in Koblenz: 63-Jähriger stirbt nach Sturz in Koblenz-Pfaffendorf

Koblenz. Am Dienstag, dem 1. September, wurde der Polizei in Koblenz gegen 15:40 Uhr ein Notruf gemeldet, der von einer blutenden Person in einem Hinterhof in Koblenz-Pfaffendorf berichtete. Zeugen behaupteten, ein schussähnliches Geräusch gehört zu haben. Aufgrund der unklaren Situation und der mangelhaften Informationslage wurden umgehend zahlreiche Einsatzkräfte in das Gebiet entsandt. Für kurze Zeit war auch ein Polizeihubschrauber in den Einsatz involviert.

Weiterlesen

Der WKB sorgt in Mayen weiter für erheblichen Verwaltungsaufwand. Sieben von neun Abrechnungseinheiten stehen noch aus. Die FWM fordert deshalb vor weiteren Schritten eine vollständige Kostenbilanz.
400

Mayen. Zwei von neun Abrechnungseinheiten sind beim wiederkehrenden Straßenausbaubeitrag (WKB) bislang bearbeitet – doch bereits jetzt sorgt das Verfahren für erheblichen Verwaltungsaufwand. Nach Angaben der Freien Wähler Mayen (FWM) sind inzwischen mehr als 500.000 Euro an internen und externen Kosten angefallen. Gleichzeitig gibt es Forderungen nach zusätzlichem Personal, um den entstandenen Bearbeitungsstau abzubauen.

Von Michael Helsper aus Mayen

Weiterlesen