Wechsel im Schiedsamt Sinzig

Neue Schiedspersonen ernannt

Cornelia Knöpfel und Stephan Schmidt sind neue Schiedspersonen – Karl-Heinz Knops als Schiedsperson ausgeschieden

25.08.2020 - 12:03

Sinzig. Am 17. August 2020 wurde durch den Direktor des Amtsgerichts Sinzig Dr. Michael Mayer die bisherige Schiedsperson des Bezirks Sinzig, Herr Karl-Heinz Knops, aus dem Amt der Schiedsperson entlassen.

Herr Knops war seit dem 11. September 2013 als Schiedsperson für den Schiedsamtsbezirk Sinzig tätig. Er füllte sein Amt als Ehrenbeamter mit großer Tatkraft, Leidenschaft und viel Einfühlungsvermögen aus. Durch seinen Einsatz konnte eine Vielzahl von Streitigkeiten geschlichtet und Rechtsfrieden hergestellt werden, ohne dass es eines Verfahrens vor Gericht bedurfte.

Für die geleisteten Dienste übermittelte Herr Dr. Mayer Herrn Knops, der bei dem Vollzug des Amtswechsels am 17. August 2020 in den Räumen des Amtsgerichts Sinzig leider nicht persönlich anwesend sein konnte, den Dank der Landesregierung.

Nachdem der Stadtrat der Stadt Sinzig in seiner Sitzung am 5. März 2020 beschlossen hatte, für das Stadtgebiet zwei Schiedsamtsbezirke (Sinzig-Kernstadt und Sinzig-Stadtteile/Ortsbezirke) zu bilden, wurden am 17. August 2020 durch den Direktor des Amtsgerichts Dr. Mayer im Beisein des Bürgermeisters der Stadt Sinzig, Herrn Andreas Geron, als Nachfolger von Herrn Knops Frau Cornelia Knöpfel für den Bezirk Sinzig-Kernstadt und Herr Stephan Schmidt für den Bezirk Sinzig-Stadtteile/Ortsbezirke (Bad Bodendorf, Franken, Koisdorf, Löhndorf und Westum) zu Schiedspersonen ernannt. Die Vertretung im Verhinderungsfall erfolgt wechselseitig.

Herr Dr. Mayer dankte Frau Knöpfel und Herrn Schmidt für die Übernahme des wichtigen Amtes einer Schiedsperson und wünschte ihnen für ihre neue Aufgabe viel Erfolg und Freude.

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Kommentare

Auf nach Bayern

juergen mueller:
Was heißt vor Kurzem? Eine mehrtägige Reise ausgerechnet nach Bayern, unter anderem nach Berchtesgaden. Interessant wäre zu erfahren, WER von den durchweg älteren Teilnehmern mittlerweile positiv getestet wurde bzw. entsprechende Symptome aufweist. Nicht immer auf den "Jungen" herumhacken - den "Alten" fehlt es ebenso an Vernunft, Einsicht und Rücksichtnahme. KEINER dieser Unvernünftigen trägt eine Maske, geschweige denn Abstand wird eingehalten. Wenn infiziert - dann bloß nicht jammern.
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.
Michael Friscg:
@Antje Schulz: Die Forderung nach einer Maskenpflicht stammt von Anfang März. Zu diesem Zeitpunkt war sie durchaus berechtigt. Und vor allem war sie auf professionelle Masken bezogen. Das, was die meisten Leute jetzt benutzen, wird auch von Experten als wenig bis gar nicht hilfreich bezeichnet. Heute sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer:https://www.welt.de/vermischtes/article218369132/Corona-Aerztepraesident-zweifelt-an-Alltagsmasken-Kritik-von-Lauterbach. (Link von der Redaktion entfernt) Hinzu kommt, dass das Tragen im Unterricht noch einmal eine ganz andere Frage ist. Denn es ist eine enorme Belastung für unsere Kinder, stundenlang mit einer Maske in der Schule sitzen zu müssen, obwohl nachgewiesen ist, dass die Schulen keine Infektionstreiber sind. Das grenzt an Körperverletzung! Den Widerspruch, den Sie zu konstruieren versuchen, gibt es jedenfalls definitiv nicht!
Baruch Zuckerfeld :
Faktisch haben selbst die Unprofessionelln Ermittlungen seitens der Polizei den Verdacht auf Kindesmissbrauch erhärtet männliche DNA wurde definitiv laut Kriminalbericht und des Arzt Berichts der mir auch vorliegt gefunden so wurden auch Rötungen und Hämatome gefunden fest gestellt zudem sind die Erlebnisse und Schilderungen der kleinen zu Detailgetreu als das man das erfinden würde
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