Allgemeine Berichte | 25.01.2022

Verein Rettet Nonnenwerth: „Schulträger verweigert weiterhin unabhängiges Gutachten“

Nonnenwerth: Keine Einigung beim Brandschutz in Sicht

Die Insel Nonnenwerth.  Foto: Franziskus-Gymnasium Nonnenwerth.

Rolandswerth. Der auf Druck des Vereins „Rettet Nonnenwerth e.V.“ am 24. Januar zustande gekommene Videocall zwischen dem durch den Verein mandatierten Brandschutz-Sachverständigen und dem Experten des Schulträgers hat, über einen fachlichen Austausch hinaus, nicht das gewünschte Ergebnis gebracht. Ziel des Termins war es, vom Schulträger endlich die seit Anfang November zugesagte Genehmigung zum Zugang zur Insel Nonnenwerth und dem Schulgebäude zu erhalten, um ein durch die Elternschaft finanziertes unabhängiges Brandschutzgutachten erstellen zu können. Leider verweigert der Schulträger den Zugang zur Insel weiterhin. Insofern ist auch nach diesem Termin - an dem zwar der Anwalt des Schulträgers ebenfalls teilnahm, ohne dass einem Mitglied des Vereins „Rettet Nonnenwerth e.V.“ eine Teilnahme ermöglicht wurde - immer noch unklar, warum der Schulträger seine Genehmigung zu einem unabhängigen Brandschutzgutachten weiterhin derart konsequent verweigert.

Pressemitteilung des

Vereins „Rettet Nonnenwerth e.V.“

Die Insel Nonnenwerth. Foto: Franziskus-Gymnasium Nonnenwerth.

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Kommentare
25.01.202213:55 Uhr
Gabriele Friedrich

[ Zitat ] Der auf Druck des Vereins... [ Zitat Ende ]
Vielleicht denkt ihr mal über den "Druck" nach. Was war das denn gestern? Wegen 20 Minuten Verspätung steht in JEDER Zeitung die Negativ-Schlagzeile: ...hindert die Kinder am Verlassen der Insel, Männer in schwarzen Jacken....etc.pp./ DA wundert ihr Euch noch? Geht's noch? Die Demo war fehlgeplant und nicht organisiert ! Da hilft auch kein Regio-Politiker oder welche, die einfach nur Reden schwingen. Der Schulträger hat das absolute Hausrecht auf der Insel. Er bestimmt den Takt und nicht ein Verein wütender Eltern oder irgendwelche anderen Leute. Staat und Kirche hätten sich einigen müssen - vorher- was mit der Insel und Schule geschehen soll. Einfach nur "unter Schutz stellen" ist eine billige Methode - ohne Verantwortung. Typisch Staat und typisch Kirche. Herr Ackermann - hat es mit verbockt als Bischof von Trier. Soll er mal in die Puschen kommen. Das Geld war wichtiger als alles andere. Viele Köche verderben den Brei !!!

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