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BNI-Chapter Rhein-Ahr knackt Umsatzmarke von 2 Millionen Euro

„Nur wenn man glücklich ist, kann man auch Umsatz machen“

06.03.2018 - 12:54

Bad Bodendorf. Beim Treffen des BNI Unternehmerteams Rhein-Ahr Anfang März im Hotel Maravilla in Bad Bodendorf konnte Chapterdirektor Harald Monschau eine mehr als erfreuliche Mitteilung verkünden. Rund 25 Mitglieder zählt das sogenannte Chapter des Unternehmernetzwerks von Business Network International (BNI) in Sinzig derzeit und kann seit Kurzem auf einen gegenseitig provisionsfrei vermittelten Umsatz von mehr als 2 Millionen Euro zurückblicken. Ein Grund für diesen Erfolg im Chapter Rhein-Ahr sieht Mitgliederkoordinator Markus Wahl in dem besonders angenehmen Klima, was bei den Treffen und unter den BNI-Mitgliedern grundsätzlich herrscht: „Die Zufriedenheit ist sehr groß, sehr hoch, wir sind sogar ein sehr humorvolles Chapter und freuen uns jedes Mal wieder uns zu treffen und haben auch viel Spaß miteinander. Nur wenn man glücklich ist, kann man auch Umsatz machen und wie man an uns sieht, haben wir hier sehr viel glückliche Mitglieder und machen auch sehr gute Umsätze.“

Im Gespräch mit „BLICK aktuell“ gibt Markus Wahl offen zu, dass der Start des Chapters etwas schleppend war und das Team erst mit der Zeit immer besser und auch stärker wurde. Hier haben die Mitglieder augenscheinlich die Philosophie von BNI „Wer gibt, gewinnt!“ Stück für Stück verinnerlicht. Somit konnte Markus Wahl noch eine interessante Information an die Chapter-Mitglieder loswerden: „Im letzten halben Jahr haben wir sogar über 900.000 Euro Umsatz gemacht. Wir haben in der gesamten Zeit über 2100 Empfehlungen ausgesprochen und jede Empfehlung war durchschnittlich 1000 Euro Wert.“

Als besonderer Gast konnte die Führungsriege des Chapters den BNI-Exekutivdirektor Peter Blum begrüßen. Dieser konnte sich im Rahmen des Frühstücks einen eigenen Eindruck von der besonderen Atmosphäre vor Ort machen.

„Wir haben hier ein Chapter, was relativ klein ist für unsere Verhältnisse , aber der Zusammenhalt ist wunderbar. Wir haben auch festgestellt, dass das Vertrauen wächst und damit auch die Umsatzzahlen. Jedes Chapter hat eine eigene Mentalität. Das wichtigste ist nicht unbedingt der Umsatz. Den brauchen zwar alle Unternehmer, aber das wichtigste ist, das die Menschen zufrieden sind und Freude haben, wenn sie hier hinkommen. Ich glaube das hat man heute morgen wirklich eindrucksvoll erlebt, das sie alle Spaß haben hier zu sein.“

Das eine BNI-Mitglied gibt dem Anderen eine Empfehlung, von einem Kunden, der eine Dienstleistung oder ein Produkt benötigt. Basierend auf der Grundlage des Empfehlungsmarketings kam die stolze Summe von 2.194.291 Euro zusammen, die eindrucksvoll in Form eines überdimensionalen Geldscheins dargestellt wurde.


Weitere Mitglieder gesucht


Mitgliederkoordinator Markus Wahl ließ im Interview mit „BLICK aktuell“ verlauten, dass man sich innerhalb des Unternehmerteams das Ziel gesetzt habe, in einem Jahr auf 35 Mitglieder anzuwachsen und dementsprechend auch die Empfehlungen und die Umsätze weiter steigern zu wollen. Damit dies realisierbar ist, braucht es interessierte Unternehmer, die sich dem BNI-Netzwerk anschließen möchten und deren Branche im Chapter noch nicht besetzt ist.

„Wir haben einen Branchenmix aus Handwerkern und Dienstleistungsbetrieben, aber sind nach wie vor noch auf der Suche. Wir sind derzeit mit 25 Unternehmen im BNI-Chapter Rhein-Ahr vertreten, suchen aber letztendlich noch Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. Aktuell suchen wir noch zur Ergänzung unseres Teams weitere Unternehmen, wie beispielsweise Dachdecker, Heizung- und Sanitärbetriebe, Ärzte oder Heilpraktiker.“


Nähere Infos und Anmeldungen für Besucher


Interessierte Unternehmer haben die Chance als Besucher bei den Treffen, die jeden Freitag um 7 Uhr im Maravilla Beauty Spa Hotel & Restaurant in Bad Bodendorf stattfinden, vorbeizuschauen. Eine Anmeldung hierfür, sowie weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt es im Internet unter: www.bni-koblenz.de/chapter-rhein-ahr-sinzig/ -CF-

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Kommentare
juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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