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Informationsabend des Jugend-Hilfe

Projekt EddA: Erfolgreich durch die Ausbildung

Projekt EddA: Erfolgreich
durch die Ausbildung

Das Projekt „EddA“ läuft im zweiten Jahr im Jugend-Hilfe Verein und nun interessierten sich u.a. Arbeitgeber über die Einzelheiten des Projekt. Foto: privat

15.07.2019 - 10:59

Kreis Ahrweiler. Der Jugend-Hilfe Verein für den Kreis Ahrweiler e.V. (JHV) hatte die Arbeitgeber des Kreises vor kurzem zu einem Informationsabend zum Projekt „EddA“ Erfolgreich durch die Ausbildung, eingeladen.

Ausbildende Arbeitgeber, Mitarbeiter der Arbeitsagentur, der Geschäftsführung der IHK und auch einige BürgermeisterInnen oder deren Stellvertreter (Brohltal, Grafschaft und Altenahr) nahmen die Einladung an und ließen sich umfänglich über das seit 2018 im JHV durchgeführte Projekt aber auch über die sonstigen Aufgabenbereiche des Vereins informieren.

Zunächst wurden die Gäste vom Vorstandsvorsitzenden des Vereins, Friedhelm Münch sowie von der Geschäftsführerin, Petra Rademacher, sehr herzlich begrüßt. Auch die weiteren Vorstandsmitglieder, Werner Kasel (Stellvertreter), Horst Gies (MdL) und Gerd Sebastian waren an diesem Abend anwesend und standen für Gespräche zur Verfügung.

Das Projekt „EddA“ läuft im zweiten Jahr im Jugend-Hilfe Verein und bietet Auszubildenden, Ausbildern, Eltern und Lehrkräften in den Berufsbildenden Schulen Unterstützung in vielfältigen Bereichen der Ausbildung an.

Geschäftsführung und der für das Projekt zuständige Mitarbeiter, Herr Lucas Weise, informierten über den Projektverlauf 2018, sowie über Ergebnisse und aktuelle Zahlen 2019. In 2018 konnten 38 junge Auszubildende umfänglich betreut werden, per Stand 30. Juni 2019 sind bereits 31 Jugendliche in das Projekt eingemündet. Die Jugendlichen, die sich bereits seit letztem Jahr in Betreuung befinden, sind froh über das Unterstützungsangebot und auch junge Azubis, die ab August 2019 eine Ausbildung beginnen, haben bereits Interesse für das Projekt bekundet.

Nach Begrüßung und Erstinformationen fand man sich zu einem zwanglosen Austausch bei Essen und Trinken zusammen und diskutierte lebhaft über die gerade vom JHV dargestellten Angebote und über Möglichkeiten der zukünftigen Zusammenarbeit. Alle waren sich jedoch am Ende einig, dass es sich auf jeden Fall gelohnt hatte, in dieser Runde zusammen zu kommen.

Der JHV bietet Hilfe, Unterstützung und Begleitung Jugendlicher und junger Erwachsener in allen Problemen des Alltags, der Berufsfindung und Berufstätigkeit an. Hierbei stellen neben dem Projekt „EddA“ – Erfolgreich durch die Ausbildung, die Berufsorientierungsprojekte „Fit für den Job“ sowie das Projekt „Jeti“ – Jugendliche entwickeln, trainieren und integrieren wesentliche Schwerpunkte des Vereins dar. Die Projekte vermitteln den Jugendlichen theoretische Grundlagen und praktische Anleitungen in den Bereichen Natur- und Landschaftspflege, Grundkenntnisse im Berufsfeld Schreinerei, Metall und Elektro sowie Grundlagen im Bereich Hauswirtschaft. Ergänzend hierzu hat die sozialpädagogische Einzelfallhilfe einen erheblichen Stellenwert. Dabei richtet sich das Interesse auf die Vermittlung sozialer Kompetenzen und die Beratung bei Problemen individueller, familiärer, finanzieller und beruflicher Art.

Die Projekte werden kofinanziert vom Jobcenter Landkreis Ahrweiler, vom Land RheinlandPfalz, vom Europäischen Sozialfonds sowie vom Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe.

Der Jugend-Hilfe Verein und seine MitarbeiterInnen werden weiterhin sehr ambitioniert daran arbeiten, die Chancen benachteiligter junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Ahrweiler zu verbessern. Pressemitteilung des

Jugend-Hilfe-Verein

Kreis Ahrweiler e.V

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Kommentare
juergen mueller:
Frau Esken u.Erfahrung? Die SPD u.gute Umweltentwicklungen u.sozial verträglicher Klimaschutz schon "immer" eine Herzensangelegenheit? Seit wann das denn?Schon mal besser gelogen. Es ist nicht zu fassen,mit welcher Abgebrühtheit man sich hier noch als glaubhaft verkaufen u.aus dem roten Scherbenhaufen noch ein einigermaßen ansehnliches Puzzel machen will.Anstatt sich die Glaubensfrage selbst zu stellen,wird weiter lustig polarisiert u.an für die mit sozialen Unwahrheiten zu fütternde Bevölkerung gearbeitet.Sozial u.christlich sollte die SPD aus ihrem Wortschatz einfach streichen.
Uwe Klasen:
Schon zweimal startete der Sozialismus in Deutschland " ... in die neue Zeit" und endete Tragisch!
juergen mueller:
Bei all dieser Lobhudelei wird wohl vergessen,dass durch SchuWi Koblenz in eine Schuldenfalle geraten ist,von der sie sich bis dato u.bis in die Zukunft nicht erholen wird.Auch unvergessen sollte sein,dass er Widerstände aus der Bevölkerung als "Blödsinn" abgetan hat.Und ja,zu seiner Zeit als OB durchgeboxte Projekte haben Koblenz auch geschadet.Apropo Umweltamt - eine Phantombehörde,deren Berechtigung über Jahrzehnte man als überflüssig bezeichnen kann,da sie in Sachen Umwelt total versagt hat.Vermessen u.voreingenommen ist zu behaupten,in seiner Amtszeit habe eine wohltuende/offenherzige Identifikation der Koblenzer Bevölkerung mit ihrer Heimatstadt stattgefunden.Ich finde,dass hier ein Mensch seine Arbeit gemacht hat nach dem Motto:"Mein Wort ist Gesetz",nach seinen Vorstellungen,keine Widerstände duldend,schon garnicht aus der Bevölkerung.Unter "etwas besonderes u.unverzichtbar" stelle ich mir etwas anderes vor.Es fehlt nur noch,dass Hofman-Göttig ebenfalls Ehrenbürger wird.
Christian S.:
Ich lebe seit Jahren in den USA. Eigentlich wollte ich zurückkehren nach Deutschland. Aber mir wird himmelangst bei diesen Entwicklungen. Ich fühle mich nicht mehr sicher bei meinen Besuchen in Deutschland. Es wird immer meine Heimat bleiben, doch eine die ich nicht wiedererkenne.
Karl:
Ein Deutschland in den wir gut und gerne leben!!!! Es kotzt einen an. Es wird einfach alles hingenommen!
Donald Trump:
An solche Vorfälle müssen wir uns erinnern, wenn wir auf dem Weg zur Wahlurne sind.
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