Allgemeine Berichte | 17.03.2022

Kontaktadressen in den Verwaltungen eingerichtet

Trotz Flut: Menschen aus dem Kreis Ahrweiler möchten Flüchtlinge unterbringen

Symbolbild.  Foto: pixabay.com

Kreis Ahrweiler. Die Solidarität mit den Menschen aus der Ukraine ist auch im Kreis Ahrweiler groß. Täglich erreichen die Kreisverwaltung und die Kommunen vor Ort viele Anfragen – trotz des für den Kreis Ahrweiler wegen der noch andauernden Folgen der Flutkatastrophe durch das Land Rheinland-Pfalz erlassenen Verteilstopps. Aus diesem Grund haben die örtlichen Verwaltungen sowie die Kreisverwaltung Kontaktadressen eingerichtet.

Hinweis: Für Fragen rund um Unterkunft und Versorgung von geflüchteten Menschen aus der Ukraine sind in erster Linie die Kommunen zuständig.

Kontakte

Städte

- Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel. (0 26 41) 87 -2 61,

- Remagen, Tel. (0 26 42) 20 -1 33,

- Sinzig, Tel. (0 26 42) 40 01 -4 12.

Verbandsgemeinden

- Adenau, Tel. (0 26 91) 30 5 -3 04,

- Altenahr, Tel. (0 26 43) 80 -9 30,

- Bad Breisig, Tel. (0 26 33) 45 68 -3 08 oder -3 17, E-Mail ukrainehilfe@bad-breisig.de,

- Brohltal, Tel. (0 26 36) 97 40 -1 03, E-Mail ukrainehilfe@brohltal.de.

- Gemeinde Grafschaft, Tel. (0 26 41) 8 00 -7 39.

Für Fragen zur Registrierung und zum Aufenthaltsrecht: Ausländerbehörde der Kreisverwaltung Ahrweiler, Tel. (0 26 41) 9 75 -2 73, E-Mail: auslaender@kreis-ahrweiler.de.

Für Fragen zur medizinischen Versorgung: Sozialamt der Kreisverwaltung Ahrweiler, Tel. (0 26 41) 9 75 -2 19, E-Mail: krankenhilfe@kreis-ahrweiler.de.

Für Fragen zum Thema unbegleitete minderjährige Flüchtlinge: Jugendamt der Kreisverwaltung Ahrweiler, Tel. (0 26 41) 9 75 -5 03, E-Mail: uma@kreis-ahrweiler.de. Pressemitteilung des

Kreis Ahrweiler

Symbolbild. Foto: pixabay.com

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