BürgerSTÜTZPUNKT+ reiste ohne Koffer nach Bad Homburg
Vom Weißen Turm am Rhein zum Weißen Turm an den Heilquellen
Weißenthurm. Zugegeben, die Lage des Weißen Turmes inmitten der Kurstadt Bad Homburg ist ungleich attraktiver als der Standort des ehemaligen Zollturmes in Weißenthurm. Als historische Wahrzeichen beeindrucken die Namensvettern jedoch gleichermaßen. Vom imposanten Bergfried in der weltweit für ihre Heilquellen bekannten, hessischen Stadt konnte sich die Gruppe der Seniorinnen und Senioren, die mit dem BürgerSTÜTZPUNKT+ der Verbandsgemeinde (VG) Weißenthurm in den Hochtaunuskreis reisten, überzeugen.
Aber in der offiziell Bad Homburg vor der Höhe genannten Stadt gab es bei schönstem Sommerwetter noch viel mehr zu entdecken. Zwei Stadtführer ließen die Gäste aus der VG eintauchen in die reiche Geschichte, allen voran die ehemalige Residenz der Landgrafen Hessen-Homburg. Das frühbarocke Schloss nutzten preußische Könige und der deutsche Kaiser zur Erholung, heute ist es ein Kulturdenkmal. Der Weiße Turm gehörte einst zur mittelalterlichen „Hohenburg“ und thront über dem in 300 Jahren gewachsenen Schlossgarten. Die gesamte Anlage findet sich mitten in der Innenstadt, die geprägt ist von historischen Fachwerkhäusern und viele Kirchen. Die imposante Erlöserkirche war unbestritten einer der Höhepunkte des Stadtrundgangs. Berühmt ist Bad Homburg aber vor allem für seine acht Heilquellen, deren Wasser in mehreren Thermen und Bädern zur Verfügung steht. Ein Besuch des Kurhauses gehörte natürlich mit zum Programm des BürgerSTÜTZPUNKT+. Nachhaltig begeistert und voller vieler toller Eindrücke ging es zurück zum heimischen Weißen Turm.
Weitere Informationen zum BürgerSTÜTZPUNKT+ und seinen Angeboten gibt es auf der Internetseite www.thatsit-weissenthurm.de unter BürgerSTÜTZPUNKT+ ganz unten auf der Seite.
Pressemitteilung der
Verbandsgemeinde
Weißenthurm
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