Allgemeine Berichte | 01.02.2022

Eine flutbetroffene Frau aus Marienthal pflegte den kleinen Kater fünf Monate mit viel Liebe - Neues Zuhause gesucht!

Vorbildliche Tierliebe: Flutkater Jimmi wurde gerettet

Der kleine Jimmi sucht ein neues Zuhause.  Foto: privat

Marienthal. Eigentlich sollte man meinen, dass die Menschen in den Flutgebieten mit sich selber genug Probleme haben. Aber eine sehr tierliebe Anwohnerin in Marienthal praktizierte über fünf Monate Nächstenliebe zu einer streunenden Katze. Die schwarze Katze sah zerrupft und unterernährt aus als die erste Begegnung im September stattfand. Ingrid fing an die Katze zu füttern und siehe da, das arme Tier kam jeden Abend zum Wohncontainer und wartete auf ihr Futter. Erst ein Facebook Eintrag von Ingrid, der von den Katzenschutzfreunden Rhein-Ahr-Eifel e.V. entdeckt wurde, informierte den Katzenschutzverein, dass sich in der Dorfmitte eine hilflose Katze, die nicht zu zuordnen war, befindet. Umgehend handelte der Verein, die Ehrenamtlerin Susi D. sicherte die Katze am Donnerstag, 27. Januar um 20.30 Uhr und brachte sie ins Katzenhaus, wo Andrea B. schon alles vorbereitet hatte um die Katze in Empfang zu nehmen. Die ersten Rationen Futter schmeckten ihm schon und eine Entwurmung hat er auch schon hinter sich. Jim, so heißt er tatsächlich, ist gechipt und auch bei Tasso registriert. Doch leider hat der Besitzer den Kater nach dem Umzug einfach zurückgelassen und möchte ihn auch nicht zurück. Aber: Jim ist gerettet. Ein ganz herzliches Dankeschön an Ingrid und Susi! Und nun wird für Jimmi ein Zuhause gesucht, wo er niemals mehr bangen muss, es zu verlieren. Jimmi ist total lieb, verschmust und geboren wurde er im Jahr 2019.

Weitere Informationen:

Hotline: 02646/915928 oder info@katzenschutzfreunde.de

Homepage: www.katzenschutzfreunde.de

Der kleine Jimmi sucht ein neues Zuhause. Foto: privat

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Kommentare
01.02.202215:59 Uhr
Sonja.K

Was für ein Wunderschöner Stubentiger!

Neueste Artikel-Kommentare
  • Anne: Ein Faustschlag mitten ins Gesicht und ein Dolchstoß mitten ins Herz aller Flutopfer…nicht nur der Toten und deren Angehörigen und Freunden, sondern insbesondere der unzählig vielen traumatisierten Menschen...
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