Auswertung der Bundestagswahl in Daubach
Was hat der Wähler gewollt?
Diskussion mit Prof. Dr. Klaus Kocksam 16. Oktober
Daubach. Die Volksparteien so schwach wie nie und eine rechtspopulistische Partei im Parlament – Deutschland steht vermutlich vor der schwierigsten Regierungsbildung seiner Geschichte. Wie schon nach der zurückliegenden Landtagswahl im vergangenen Jahr, blickt der SPD-Ortsverein Stelzenbach mit Prof. Dr. Klaus Kocks auch auf die Ergebnisse der Bundestagswahl zurück und will mit möglichst vielen Wählerinnen und Wählern über die zu erwartenden Folgen (auch für die SPD) diskutieren. Thema in der Reihe „Darüber müssen wir reden“ ist: „Was hat der Wähler gewollt: Jamaika (schwarz-grün-gelb) oder R2G (rot-rot-grün) oder noch einmal die GroKo (schwarz-rot)?“ Die sicher wieder sehr spannende Veranstaltung mit einem der besten Kenner der politischen Szene in Deutschland findet statt am Montag, 16. Oktober, um 20 Uhr. Ort des politischen Geschehens ist der Saal der Gaststätte „Eulenstube“ in Daubach. Alle Interessenten sind willkommen. Info gerne unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de.
Pressemitteilung des
SPD-Ortsvereins Stelzenbach
Mit Prof. Dr. Klaus Kocks wird am 16. Oktober in Daubach die Bundestagswahl ausgewertet.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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