Karla Aurich und ihre Initiative „Sonne für Kinder von Tschernobyl“ kämpfen unerlässlich um das Leben schwerstkranker Kinder
13.12.2014Ständig herrscht ein Mangel an lebensnotwendigen Medikamenten
BLICK aktuell: Liebe Frau Aurich, wir sind froh, endlich wieder etwas von Ihnen und der Privat-Initiative „Sonne für Kinder von Tschernobyl“ zu hören. Sie haben in diesem Jahr zwei große Projekte gemeinsam mit dem Verein „Kinder in Not“ gestemmt. Den Bau eines Wohncontainers und Sie haben auch dafür gesorgt, dass ein lebenswichtiges Krebsmittel nach Weißrussland eingeführt werden konnte. Erzählen Sie uns etwas von den beiden Hilfsprojekten.
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