Blaulicht | 12.06.2024

Ermittlungsergebnis nach tödlichem Unfall im Elztal

Symbolbild. Foto: Pixabay

Wierschem/Moselkern. Nach Abschluss der Ermittlungen muss davon ausgegangen werden, dass es sich bei dem Unfall am 11. Juni auf dem Wanderweg zwischen der Burg Eltz und Moselkern um einen tragischen Unglücksfall handelte. Hierbei kam eine 58-jährige Frau aus Niedersachsen ums Leben, als sie mit ihrem Fahrrad vom Weg abkam und einen Abhang hinunter stürzte. Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Mayen ergaben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Mayen

Mehr zum Thema:

>> Nahe Burg Eltz: Fahrradfahrerin verunglückt tödlich

Symbolbild. Foto: Pixabay

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Kommentare
18.06.202410:43 Uhr
K. Schmidt

Wenn zu erwarten ist, dass es weitere ähnliche Unfallabläufe geben wird, muss man das auch ansprechen dürfen, ohne dass es gleich als Angriff auf die schon Verunglückten gewertet wird. Und an der Stelle ist es leider wirklich zu erwarten. Radfahrer haben auf Wanderpfaden im Wald nichts verloren.

14.06.202400:08 Uhr
Bärbel M.

Anstatt Kritik zu äußern, könnte man auch einfach mal Empathie und Mitgefühl zeigen, dass dort ein Mensch tödlich verunglückt ist.

13.06.202415:12 Uhr
K. Schmidt

Ich bin auch auf der ein oder anderen Wanderung schon sehr erstaunt gewesen, wo einem heute alles Radfahrer meinen begegnen zu müssen. Wir gehen seit einigen Jahren regelmäßig die "Traumpfade", und immer sieht man welche, die denken, Wanderwege würden dank E-Unterstützung am Rad selbstverständlich zu Radwegen. Regelmäßig geben weder Platz noch Gelände das her. Man kennt die genauen Umstände hier natürlich nicht, generell ist es aber zu erwarten und logisch, dass solche schweren Unfälle dann an solchen Stellen/Wegen passieren. Zwei Füsse oder zwei Räder, das ist ein himmelweiter Unterschied.

12.06.202418:18 Uhr
Werner Dahms

Wer den Pfad zwischen Burg Eltz und der Ringelsteiner Mühle kennt, weiß, das dort Radfahrer eigentlich nichts verloren haben. Der Pfad ist schmal, mit teils steilem Hang zum Bach hinunter, auch der Begegnungsverkehr mit Wanderern ist dort immer problematisch.

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