Schwerer Verkehrsunfall auf B49
Montabaur: 27-Jähriger bei Frontalkollision lebensgefährlich verletzt
Montabaur. Am Freitag, 12. August, um 16:24 Uhr wurde die Polizeiinspektion Montabaur über einen schweren Verkehrsunfall auf der B 49, im Bereich Großer Herrgott, informiert. Den polizeilichen Unfallermittlungen zufolge befuhr ein 27-jähriger, aus Hessen stammender Mann, als Alleininsasse mit seinem PKW die B 49 aus Koblenz kommend in Richtung Montabaur. Ein 58-jähriger, aus Thüringen stammender Mann, fuhr mit seinem PKW in entgegengesetzte Richtung. In dessen PKW befand sich eine 64-jähriger Beifahrerin. Ca. 200 Meter vor der unteren Einmündung zur L 329, auf einem gerade verlaufenden Gefällstück der Fahrbahn, geriet der aus Koblenz kommende Fahrzeugführer aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrspur. Der PKW wurde derart scharf nach links gelenkt, dass der entgegenkommende Fahrzeugführer frontal mit dessen Beifahrerseite kollidierte. Der 27-jährige Fahrer erlitt infolge des Zusammenstoßes lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde zwecks weiterer medizinischer Behandlung mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die beiden Insassen des ihm entgegenkommenden Fahrzeugs wurden schwer verletzt. Sie wurden ebenfalls in umliegende Krankenhäuser verbracht. Ein Sachverständiger wurde mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt. Die Bundesstraße ist zwischen den beiden Einmündungen der L 329, s.g. LKW-Umgehung, nach wie vor voll gesperrt. Der Verkehr wird noch ca. eine Stunde über die L 329 umgeleitet. Neben der Polizei waren die freiwillige Feuerwehr, sowie der Rettungsdienst und die Straßenmeisterei im Einsatz.
Pressemitteilung Polizeidirektion Montabaur
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