Blaulicht | 15.02.2024

Nach tödlichem Unfall: Polizei sucht zwei Radfahrer

Symbolbild. Foto: ROB

Weilerswist-Metternich. Die Ermittlungen zu dem tragischen Verkehrsunfall, bei dem am vergangenen Rosenmontag auf der Landstraße 163 zwischen Weilerswist und Metternich zwei junge Männer ums Leben kamen, dauern an. Experten werten derzeit die Spuren an der Unfallstelle und die sichergestellten Fahrzeuge aus. Der Unfall ereignete sich am 11. Februar gegen 23.48 Uhr in der Nacht zu Rosenmontag, als ein 33-jähriger Autofahrer aus Weilerswist die L 163 in Richtung Weilerswist befuhr und dabei zwei Fußgänger erfasste, die in gleicher Richtung unterwegs waren. Die beiden Opfer, ein 20-Jähriger ebenfalls aus Weilerswist und ein 18-Jähriger aus Bonn, wurden in der Nähe des Wilhelmshofs von dem Fahrzeug erfasst. Der 20-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle, der 18-Jährige wurde trotz lebensgefährlicher Verletzungen zunächst in ein Krankenhaus gebracht, wo er später verstarb. Im Rahmen des Opferschutzes werden die Angehörigen und Betroffenen von der Polizei betreut. Die Ermittlungen führt das zuständige Verkehrskommissariat, das nun zwei Ersthelfer oder Zeugen sucht, die sich vor Eintreffen der Polizei an der Unfallstelle aufhielten und sich anschließend mit ihren Fahrrädern in Richtung Weilerswist entfernten. Zeugen oder die gesuchten Ersthelfer werden gebeten, sich unter den Telefonnummern (0 22 51) 79 94 60 oder (0 22 51) 79 90 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.

BA

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  • Betroffener: Wiedermal ein Totalversagen der Justiz und es werden Täter geschützt ! Inzwischen darf man sich wirklich fragen ob diese Justiz überhaupt noch der Gerechtigkeit und dem Volk dient oder einfach nur noch die Politiker zu schützen versucht !
  • Ingo Materne: Der Artikel überzieht aus meiner Sicht deutlich. Ja: Lärm, Schattenwurf und konkrete Abstände müssen im Genehmigungsverfahren sauber geprüft werden. Aber aus der aktuellen Studienlage lässt sich keine...
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