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Professionelle Rohrreinigung

Professionelle Rohrreinigung

Symbolbild.Foto: Semevent/Pixabay

10.07.2020 - 15:18

Wenn wir wieder einmal unter der Dusche stehen und das Wasser einfach nicht ablaufen will, ist es vielleicht Zeit für eine Rohrreinigung. Doch warum kommt es eigentlich zu diesem bekannten Problem und was können wir dagegen tun? Können wir eigentlich etwas vorbeugend gegen das Problem unternehmen oder müssen wir uns damit abfinden? Wichtig zu sagen ist dabei, dass verstopfte Rohre in den besten Haushalten vorkommen. Einige Sachen können wir tatsächlich selbst versuchen, um das Problem zu lösen bzw. es gar nicht erst entstehen zu lassen. Wenn gar nichts mehr geht, ist es Zeit für eine professionelle Rohrreinigung.


Wenn das Rohr verstopft ist


Wenn die Rohre wieder einmal verstopft sind, sollten wir über eine professionelle Rohrreinigung nachdenken. Wenn der Abfluss wieder einmal verstopft ist, bemerken wir das sehr schnell, denn das Wasser will dann einfach nicht abfließen. Ob im privaten Bereich, in der Gastronomie oder im Hotel: Wir alle kennen das bekannte Problem.

Der Griff zu einem chemischen Rohrreiniger ist meist nicht sehr weit, denn schließlich findet man zahlreiche Produkte im Supermarkt und in der Drogerie. Diese werden einfach in den Abfluss gegossen, man wartet kurz und schon ist die Sache erledigt. Zwar handelt es sich dabei um eine sehr einfache Anwendung, doch nicht immer ist sie zielführend und nicht immer ist diese Variante die beste Wahl.

Wer es selbst probieren möchte, sollte in jedem Fall auf einen Reiniger setzen, der frei von Chemie ist. Chemische Reiniger sind nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch für die eigene Gesundheit. Aus diesem Grund ist es ratsam, zu natürlichen Reinigern und Mitteln zu greifen oder sich gleich an einen Profi zu wenden.


Was können wir vorbeugend unternehmen?


Prinzipiell können wir darauf achten, dass Speisereste und Haare nicht in den Abfluss oder die Toilette gelangen. Kleine Siebe, die es schon um wenige Euro zu kaufen gibt, sind eine sehr gute Wahl. Es liegt also ein Stück auch an uns selbst, ob sich die Rohre verstopfen oder nicht.

Ein weiterer Punkt, der besonders wichtig ist: Katzenstreu. Dieses sollte in keinem Fall in die Toilette gegeben werden. Das Streu kann sich sehr schnell aufblähen und das Rohr somit sehr schnell verstopfen. Besser ist es also, das Streu anderweitig zu entsorgen.

Nicht selten liegt die Ursache jedoch bereits im Siphon. Wenn es an dieser Stelle zu einer Verstopfung kommen sollte, kann diese meist sehr einfach selbst beseitigt werden. Wer den Siphon immer wieder selbst abschraubt und reinigt, kann diesem Problem vorbeugend ein wenig gegensteuern. Zweimal im Jahr sollte diese Grundreinigung daher stattfinden, wenn man das Problem an dieser Stelle bereits kennt.


Fazit:


Es gibt Menschen, die mit dem Problem immer wieder zu kämpfen haben, während andere Menschen noch nie davon betroffen waren. Wer ein paar Punkte beachtet, kann davon ausgehen, dass er sehr lange mit seinen Rohren kein Problem haben wird. Alle anderen sollten auf den Profi setzen, der das Problem meist sehr schnell gelöst hat. Verstopfte Rohre kommen immer wieder einmal vor. Auch dann, wenn wir besonders gut aufpassen, kann es sein, dass wir uns irgendwann einmal mit dem Problem auseinandersetzen müssen. Dennoch müssen wir nicht verzweifeln, denn auch ein verstopftes Rohr, kann wieder befreit werden!

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29.07.2020 14:13 Uhr
Peter-Johann

wer geht denn noch in so eine Dusche,
dass müssen doch Schweine sein, die so etwas dulden.



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Kommentare
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An sich ist das Bücherschrank-Projekt ja eine tolle Sache. Das innogy hier jedoch mit einem Lieferanten zusammenarbeitet, der seine Zulieferer nicht bezahlt hat und der wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde geht gar nicht. Man kann nur hoffen, daß mit dem absehbaren Ende von innogy nun auch dieses Treiben ein Ende hat.

Behauptungen ohne Beispiele

Ulrich Kossak :
Hat jemand überprüft ob nur Sinziger Bürgerinnen und Bürger unterschrieben haben? Und wo konnte man für das NVZ unterschreiben
Roland Janik:
Entschuldigung, ich vergaß, das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion beim Thema Nahversorgungszentrum als Beispiel zu nennen, als gegen mehr als 3.500 Unterschriften Sinziger Bürgerinnen und Bürger entschieden wurde.
armesDeutschland:
ist ja super, dann haben wir demnächst noch mehr Mitmenschen die Ihr Haus und Hof verspielen, der einzige der hier profitiert der Staat und die Casinos.
Spieler:
Gut das dieses rechtliche Hick-Hack endlich beseitigt wird und die Nutzer nun legal diese Dienste verwenden könen. Ein Stück mehr Rechtssicherheit.
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