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FWG Mayen-Koblenz zum Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein

Als Maximalversorger für unsere Region sehr wichtig

01.07.2020 - 13:32

Kreis Mayen-Koblenz. Nachdem sich der Kreistag in zwei Sondersitzungen im Februar sehr intensiv mit den notwendigen Maßnahmen zur Überwindung der akuten Liquiditätskrise und der Implementierung einer neuen Geschäftsführung beschäftigt hat, stand in der Kreistagssitzung im Juni die Beschlussfassung über eine Änderung des Gesellschaftsvertrages sowie des Konsortialvertrages auf der Tagesordnung. Sämtliche Beschlüsse wurden von der FWG-MYK Kreistagsfraktion unterstützt, weil der FWG eine Maximalversorgung im Landkreis Mayen-Koblenz auf der Grundlage eines wirtschaftlich stabilen und zukunftsfesten Gemeinschaftsklinikums sehr wichtig ist. Hierbei liegen sehr große Hoffnungen auf der neuen Geschäftsführung in Person von Frau Zöller und Herrn von Fürstenberg sowie der Sana Kliniken AG. Durch die nunmehr beschlossene Änderung des Gesellschafts- und Konsortialvertrages werden die Befugnisse der Gesellschaftsversammlung erheblich aufgewertet. Gleichzeitig stellen die beiden kommunalen Vertreter (Stadt Koblenz und Landkreis Mayen-Koblenz) zukünftig alternierend den Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung.

Die FWG-MYK erwartet von der Gesellschafterversammlung eine konsequente Wahrnehmung ihrer Aufgaben zur Erfüllung des Gesellschaftszwecks und einen respektvollen Umgang gegenüber den weiteren Gesellschaftern. Es ist eine Gemeinschaftsaufgabe aller Gesellschafter, das Gemeinschaftsklinikum in die Erfolgsspur zurückzuführen. Die FWG-MYK Kreistagsfraktion fordert im nächsten Schritt nun eine umfassende und lückenlose Sonderprüfung der kompletten Tätigkeit der alten Geschäftsführung. In diesem Zusammenhang erwartet man eine umfassende Prüfung, in welchem Umfang der Gesellschaft ein materieller Schaden entstanden und dieser gegenüber wem realisierbar ist.

Die FWG-MYK spricht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeinschaftsklinikums Dank und Anerkennung für ihr Engagement aus. Neben den Sorgen, wie es mit dem Gemeinschaftsklinikum insgesamt weitergeht, waren sie in den letzten Monaten von den medizinischen Auswirkungen der Corona-Pandemie unmittelbar betroffen.

Pressemitteilung

FWG Mayen-Koblenz

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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