Politik | 18.01.2022

Angehörige und Freunde werden gebeten, telefonischen Kontakt zu Patienten in stationärer Behandlung zu halten.

Corona: Besucherstopp im Herz-Jesu-Krankenhaus

Symbolbild. Foto: Pixabay.com

Dernbach. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung gilt im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach zum Schutz der Patienten und Mitarbeitenden ab dem 19. Januar 2022 ein genereller Besucherstopp. Angehörige und Freunde werden stattdessen gebeten, telefonisch Kontakt zu Patienten in stationärer Behandlung zu halten. Begründete Ausnahmen gelten in Absprache mit der jeweiligen Stationsleitung bei schwerstkranken oder sterbenden Patienten sowie bei Patienten mit demenzieller Veränderung oder besonderem Unterstützungsbedarf. Auch die Geburtshilfe ist von der Regelung ausgenommen, hier gelten die bekannten Regelungen für Besuche und das „DaddyIn“-Angebot. Besucher, die das Krankenhaus weiterhin betreten dürfen, erhalten eine schriftliche Ausnahmebescheinigung. Diese muss bei jedem Besuch vorgelegt werden. Daneben müssen Besucher auch einen negativen POC-Antigen-Schnelltest einer offiziellen Teststelle vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Besucher, die Kleidung, Pflegeprodukte und andere persönliche Gegenstände für Patienten in stationärer Behandlung abgeben möchten, können diese Dinge am Empfang abgeben. Die Sachen werden dann von Mitarbeitenden der jeweiligen Station abgeholt und zu den Patienten gebracht. Diejenigen Besucher, die das Krankenhaus betreten, werden gebeten, sich an die bekannten Abstands- und Hygieneregeln zu halten. Im Herz-Jesu-Krankenhauses Dernbach gilt durchgängig die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Besucher zudem angehalten, sich regelmäßig die Hände zu desinfizieren.

Pressemitteilung des Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach

Symbolbild. Foto: Pixabay.com

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