Politik | 08.09.2018, 10:44 Uhr

Vettelhovener FWG Vertreter sehen Silberstreif am Horizont

Ein potenzielles Dorfgemeinschaftshaus

Die FWG machte sich vor Ort ein Bild von der Immobilie, die gegebenenfalls für die Jugendarbeit und die Kaiserhalle genutzt werden könnte. privat
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Vettelhoven. 2010 verabschiedeten die Vettelhovener ihr Dorferneuerungskonzept mit dem ausdrücklichen Wunsch weiterhin ein Dorfgemeinschaftshaus für den Ort zu haben. Aber auch die Jugendarbeit ist immer noch auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten. „Als Vertreter unseres Ortes haben wir diese Wünsche immer vor Augen“, so Stefan Wuzél, ehemaliger Ortsvorsteher und jetziges Ortsbeiratsmitglieder der FWG, „und wenn sich Gelegenheiten ergeben, dann sollten wir versuchen sie zu greifen.“ Die Gelegenheit ist aus Sicht von Stefan Wuzél, der annoncierte Verkauf des neben der Kaiserhalle befindlichen Gebäudes mit Grundstück. Aus diesem Grunde hatte er gemeinsam mit seinem Sohn, dem Gemeinderatsmitglied Julian Wuzél, die Spitze der Grafschafter FWG eingeladen, um die sich ergebende Möglichkeit zu erörtern und eine Besichtigung vor Ort durchzuführen. Lothar Barth, der mit baulichem Sachverstand ausgestattete Fraktionsvorsitzende der FWG, sieht ebenso wie Richard Horn durchaus einen Sinn, hier unter Erhalt des wunderschönen alten Fachwerks, das Gebäude und Grundstück für die Jugend und auch für die Kaiserhalle nutzbar zu machen. „Wir würden uns freuen, wenn die Gemeindeverwaltung einen Erwerb prüfen und in Erwägung ziehen würde, um den Vettelhovenern einen länger gehegten Traum zu erfüllen“, so Julian Wuzél, „Unsere Gemeinderatsmitglieder hatten sich bereits vor geraumer Zeit in einer Ortsbegehung der Kaiserhalle einen Eindruck von Zustand und Sanierungsnotwendigkeiten verschafft. Jetzt könnte man diese Option mit in die weiteren Planungen einfließen lassen und dem Rat Lösungen für die damals erkannten Problemfelder anbieten.“

Pressemitteilung der

FWG Grafschaft

Die FWG machte sich vor Ort ein Bild von der Immobilie, die gegebenenfalls für die Jugendarbeit und die Kaiserhalle genutzt werden könnte. Foto: privat

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