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CDU-Politiker setzen sich länderübergreifend für den Schienenpersonennahverkehr ein

Erfolgreiches Gespräch mit dem Leiter des SPNV-Nord

30.07.2019 - 08:30

Kreis Ahrweiler. MdL Guido Ernst, MdL Oliver Krauss, Landtag NRW aus dem Rhein-Sieg-Kreis, und der Vorsitzende der Kreistagsfraktion im Kreistag Ahrweiler Karl-Heinz Sundheimer führten ein Gespräch mit dem Verbandsdirektor des Schienenpersonennahverkehrs Nord, Herrn Thorsten Müller. Hierbei ging es um verschiedene Probleme mit dem Bahnfahren, die von den Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Ahrweiler, aber auch in den angrenzenden Kreisen an der Rheinschiene und in der Stadt Bonn gesehen werden. Die neuen RRX-Fahrzeuge des RE5 zwischen Köln und Koblenz werden durch die CDU- Politiker begrüßt, ebenso wie die hohe Sitzplatzkapazität bis Koblenz.

Die Kommunal- und Landespolitiker haben allerdings die Forderung, die Provisorien der erhöhten Bahnsteige in Bad Breisig und Sinzig so weit zu verlängern, dass Reisende in alle Wagen des RRX einsteigen könnten, was momentan nicht möglich ist.

Guido Ernst, Oliver Krauß und Karl-Heinz Sundheimer sind erfreut, dass der RRX auch nach Errichtung hoher Bahnsteige wieder in Oberwinter halten kann. Sie halten es aber für notwendig, dass eine solche provisorische Erhöhung und Bahnsteigverlängerung wie in Sinzig und Bad Breisig so schnell wie möglich auch in Oberwinter umgesetzt wird, damit Pendler und andere Reisende auch von dort mit dem RRX fahren können. Ein weiteres Thema war die von Horst Gies, Guido Ernst, Karl-Heinz Sundheimer und Oliver Krauß absolut als notwendig angesehene Elektrifizierung der Ahrtalbahn.

Dafür spreche nicht nur, dass zwischen Köln und Euskirchen und Bonn Elektrifizierungen geplant sind, die die Anschlüsse an die Ahrtalbahn betreffen würden. Eine „Insellösung“ für die Ahrtalbahn widerspreche auch der verkehrlichen Notwendigkeit aus dem Ahrtal direkt in den Raum Bonn zu kommen. Die vollständige Elektrifizierung dieser Strecke aus Bundesmitteln ist die naheliegende Lösung und Forderung. Elektrische Fahrzeuge erzeugen keine lokalen Schadstoffemissionen und überzeugen auch durch geringere Lärmemissionen. Selbst wenn es nur eine Teilelektrifizierung der Ahrstecke – zum Beispiel bis Dernau – geben würde, bieten sich moderne Batteriefahrzeuge an, die die Akkus auf der elektrifizierten Strecke aufladen können. Die CDU-Politiker baten Herrn Müller vom SPNV-Nord, sich bei den entsprechenden Stellen für ihre Anliegen einzusetzen, was dieser auch zusagte. Die Kommunalpolitiker aus dem Kreis Ahrweiler wollen zusammen mit ihrer Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil auch noch das Gespräch mit dem parlamentarischen Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Patrick Schnieder suchen, der auch Mitglied im Verkehrsausschuss ist. Gemeinsam mit ihren Mitstreitern im Kreistag Ahrweiler von FDP und FWG können sie sich auch ein Gespräch mit dem rheinland-pfälzischen Verkehrsminister Wissing vorstellen. Die Beteiligten an diesem Fachgespräch zu Bahnproblemen an Rhein- und Ahrstrecke vereinbarten auch zukünftige Treffen in diesen Fragen.

Pressemitteilung des

CDU-Kreisverband Ahrweiler

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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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