Politik | 09.03.2022

Ministerpräsidentin empfängt neue Landrätin Cornelia Weigand

Mainz. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat Cornelia Weigand, die neue Landrätin des Kreises Ahrweiler, zum Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die nächsten Schritte beim Wiederaufbau des Ahrtals. Dabei ging es um den Wiederaufbau des Landkreises Ahrweiler nach der Flutkatastrophe und die damit verbundenen Herausforderungen. Darüber hinaus sprachen die Ministerpräsidentin und die Landrätin über weitere kommunale Themen wie die kommunalen Finanzen oder eine mögliche Bewerbung des Ahrtals für die Landesgartenschau 2030.

„Die Landesregierung treibt zusammen mit den Verantwortlichen vor Ort den Wiederaufbau mit Hochdruck voran. Wir stehen fest an der Seite der Menschen im Ahrtal. Nur gemeinsam wird Kommunen, Land und Bund der Wiederaufbau gelingen“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Der enge Austausch sei ihr sehr wichtig. Antrittsbesuche neuer Amtsträgerinnen und Amtsträger seien ein guter Anlass für persönliche Begegnungen und Gespräche, so die Ministerpräsidentin weiter.

Pressemitteilung

Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

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Kommentare
10.03.202213:49 Uhr
Gabriele Friedrich

Sind die Damen denn bald fertig mit "Kaffee trinken" ?

09.03.202219:31 Uhr
Nonnenwerther Mutter

Ja, das ist doch ein Zusammenkommen, um wirklich nicht nur, den Aufbau des Ahrtals zu besprechen, sondern auch um den Erhalt der Schulheimat, der betroffenen Ahweiler Bürger, die alles an Hab und Gut verloren haben! Und jetzt noch Ihre Schulheimat verlieren sollen! Liebe Politiker, Sie sind gewählt worden, um sich für die Bürger, des Landes einzusetzen! Lassen Sie bitte Ihre Taten sprechen! Und sorgen Sie für den Erhalt, des Franziskus Gymnasiums Nonnenwerth!!!!

09.03.202212:35 Uhr
Gabriele Friedrich

Wahnsinns Nachricht !

09.03.202210:52 Uhr
K. Schmidt

"Antrittsbesuche neuer Amtsträgerinnen und Amtsträger seien ein guter Anlass für persönliche Begegnungen und Gespräche, so die Ministerpräsidentin weiter" - Wenn es zwischen diesen beiden Damen im letzten halben Jahr nicht genügend persönliche Begegnungen und Gespräche gab, läuft vielleicht irgendwas falsch. Nicht nur quatschen, machen!

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