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CDU Sinzig

Mit MdL Guido Ernst unterweg

Mit MdL Guido
Ernst unterweg

Markus Jüris, Jalal Kosuaha, Franz Hermann Deres, Hans-Werner Adams, Cora Blechen und Pia Wasem von der CDU Sinzig mit Guido Ernst beim Rundgang in Sinzig.Foto: privat

20.11.2018 - 10:13

Sinzig. Am vergangenen Samstag hat der Landtagsabgeordnete Guido Ernst die Barbarossastadt Sinzig besucht. Auf dem Programm stand insbesondere die Besichtigung der Baustelle „Kreisel an der Linde“.

Guido Ernst konnte nach Rücksprache mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) berichten, dass zu der Baustelle derzeit keine Besonderheiten festzustellen sind. „Die Baustelle ist planmäßig angelaufen“. Diese Information des LBM gab Guido Ernst weiter und bestätigte, dass der LBM die Fertigstellung mit Mai 2019 nach wie vor als realistisch angibt, sofern es keine längeren Stillstände durch schlechte Witterung gibt.

Auch von Seiten des Bauamtes Sinzig wurde mitgeteilt, dass es derzeit keine nennenswerten Besonderheiten auf der Baustelle gibt, welche gravierende Auswirkungen auf den weiteren Baufortschritt mit sich bringen würden. „Der Mai 2019 ist die ursprüngliche Abschätzung der Bauplaner, aber die Maßnahme befindet sich noch ganz am Anfang.“, so informierte Franz Herman Deres. „Der entgültige Bauzeitenplan ist noch in Arbeit. Dieser Plan ist aber nicht starr, sondern wird je nach Besonderheit auf der Baustelle fortgeschrieben und ggf. angepasst. Wenn es einen strengen Winter gibt, kann es natürlich zu Verschiebungen kommen. Aber das hoffen wir natürlich nicht.“ Franz Hermann Deres informierte auch über die Verkehrsituation: „Die Polizei Remagen hat berichtet, dass sich die Verkehrsteilnehmen nach anfänglichen „Verwirrungen“ auf die derzeitige Verkehrssituation eingestellt haben. Kurz nach Einrichtung der Baustelle durchfuhren noch zahlreiche Autofahrer verbotenerweise die Vollsperrung, sehr zum Leidwesen der Bauarbeiter. Eine solche Durchfahrt ist aber derzeit aufgrund des Baufortschrittes und der aufgerissenen Straße gar nicht mehr möglich.“


Autofahrer sind geduldig


Nach Einschätzung der Polizei in Remagen werden die Stauungen auf den Umleitungsstrecken, insbesondere zu den Stoßzeiten, von den Verkehrsteilnehmer offenbar geduldig hingenommmen. Die Polizei teilte darüber hinaus mit, dass herausragende Gefahrenstellen auf den Umleitungsstrecken nicht bekannt sind. Und der Polizei wurde bislang kein einziger Unfall auf den Umleitungsstrecken gemeldet.

Guido Ernst freute sich über den Start der Baumaßnahme und stellte fest: „Wer Erfolg in der Kommunalpolitik haben will, muss über lange Zeit dicke Bretter bohren. Diese Erfahrung gilt insbesondere für den Kreisel an der Linde. Die Idee hierfür gab es schließlich schon vor über vierzig Jahren. Es ist gut, dass dieses Projekt nun endlich umgesetzt wird.“

Die Baukosten des Projektes werden mit 600.000 maßgeblich vom Land getragen. Die Stadt Sinzig ist mit einem Anteil von 100.000 beteiligt. Pressemitteilung

CDU Stadtverband Sinzig

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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