OKUJA Bad Neuenahr-Ahrweiler lädt zum Mitmachen ein

Mit Tanz-Choreographie auf „One Billion Rising“ vorbereiten

Information und Bewegung am 17. November

11.11.2017 - 12:53

Bad Neuenahr-Ahrweiler. „One Billion Rising“ (englisch für „Eine Milliarde erhebt sich“) ist eine Kampagne, die sich weltweit alljährlich am 14. Februar für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für Gleichstellung einsetzt. In Vorbereitung der Aktion im kommenden Jahr veranstaltet die städtische Offene Kinder und Jugendarbeit (OKUJA) am Freitag, 17. November, ab 17 Uhr eine Tanz-Choreographie in der Aula der Grundschule Bad Neuenahr, Weststraße 27.

Frauen und Mädchen aus dem Stadtgebiet sind herzlich zum Mitmachen eingeladen. Vor Ort wird dann auch genauer erläutert, was hinter dem weltweiten Projekt „One Billion Rising“ steckt. „Wir wollen bei all der Information auch gemeinsam lachen, Spaß haben und ein Zeichen setzen“, sagt dazu Sara Wessel von der OKUJA, die das Projekt erläutert.

Im September 2012 rief die Künstlerin und Feministin Eve Ensler das Projekt ins Leben. Seitdem wird in allen Großstädten am 14. Februar zu dem Anlass ein Flashmob veranstaltet, 2018 nun zum ersten Mal auch in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Passend dazu wurde eine Hymne zu der Kampagne erstellt. „Break the Chain“ – übersetzt „Zerbrich die Ketten“– heißt der Song, der von Tena Klark mit verschiedenen Sängern in verschiedenen Sprachen aufgenommen wurde.

Bei Interesse und weiteren Fragen einfach bei der OKUJA Basis Bad Neuenahr-Ahrweiler melden: OKUJA – Offene Kinder und Jugendarbeit, Mittelstraße 31, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler Tel. (0 26 41) 3 96 98 22, E-Mail hdjbnaw@gmx.de.

Pressemitteilung der

Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Kommentare
Patrick Baum:
Damit der berufslose Andreas Bleck wieder für die AfD in den Bundestag einzieht, müßte die AfD in Rheinland-Pfalz bei der nächsten Bundestagswahl mindestens sieben Prozent erreichen. Das ist momentan doch sehr unwahrscheinlich. Der Listenplatz drei ist eben doch kein sicherer Platz für Herrn Bleck.
juergen mueller:
Chapeau Frau Friedrich.
Peter Schwarz:
Das wurde auch Zeit. Wie kann ein Vorbestrafter weiterhin seine Beamtenbezüge erhalten. Durch seine Machenschaften und die Schließung des Neubaus haben viele Mitarbeiter, darunter auch ich und meine Frau, ihre Arbeit verloren. Unsere Verluste von der Zeit müsste der Herr Exminister ebenfalls ausgleichen. Aber die Herren haben auch ohne Ihre Bezüge genug beiseite geschafft. Er müsste, so wie ich, mit 650€ Rente auskommen.
Gabriele Friedrich:
Das ist auch richtig so. Davon abgesehen, sollte Deutschland erkennen, das wir diese Hundertschaften von Beamten gar nicht mehr zahlen können. 3,7 x so hohe Pensionen wie ein schwer arbeitender Mensch bekommt, ist auch eine Unverschämtheit. Genau wie die Schweiz es vorgemacht hat, plädiere ich für die Abschaffung des Beamtentums. Unkündbare Beamte- wo man hinsieht und vieles liegt im Verborgenen. Beamte haften für Fehler auch nicht, genau wie Ärzte und Politiker. Auch Lehrer sollten nicht verbeamtet werden, sondern genau wie jeder Angestellte nach Leistung bezahlt und beurteilt werden. Nur die wichtigsten Posten sollten mit Beamten besetzt sein. Der neue Unsinn, das Beamte erst ab 30 J. in die Sozialkassen zahlen sollen, das kann man auch rückwirkend machen. Diese Gruppe hat bisher am wenigsten für die Bevölkerung getan. Die Ermessensgrenze wird auch nach Sympathie eingesetzt und ist nur 1 cm von der Willkür entfernt. Mir persönlich stinkt das ganz gewaltig.

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