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Schulen im Landkreis als ‚Nachhaltige Schule‘ ausgezeichnet

Nachhaltigkeit soll Teil des Bildungsauftrags werden

Nachhaltigkeit soll Teil des Bildungsauftrags werden

Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). Foto: privat

06.07.2020 - 09:43

Kreis Mayen-Koblenz. Für ihr großes Engagement auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit sind die Grundschulen „Mayen-Kürrenberg“ und „Christophorus“ – letztere aus Mülheim-Kärlich – sowie die Schönstätter Marienschule aus Vallendar in Mayen-Koblenz als „Nachhaltige Schule“ ausgezeichnet worden und erhalten eine Nachhaltigkeitsplakette. Dies teilt der Mayen-Koblenzer Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) mit. „Nachhaltiges und umweltbewusstes Denken und Handeln hat an diesen Schulen schon lange einen festen Platz. Ich freue mich sehr, dass das große Engagement der Schulgemeinschaft nun die Anerkennung erfährt, die es verdient. Für die Schülerinnen und Schüler ist die Auszeichnung ein großer Ansporn, das Ziel einer nachhaltigen Schule weiter engagiert zu verfolgen“, sagt Ruland.

Die Ausschreibung „Nachhaltige Schule“ ist eine Initiative der Landesschüler*innenvertretung und des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums. Landesweit wurden 46 Schulen mit der Plakette „Nachhaltige Schule“ ausgezeichnet. Für ihre herausragenden Verdienste für mehr Nachhaltigkeit und Umweltbildung wurde an sechs Schulen zusätzlich ein Sonderpreis verliehen, darunter auch die genannten Schulen aus Mayen-Koblenz. Nachhaltigkeit und Umweltbildung sollen an rheinland-pfälzischen Schulen künftig noch stärker verankert werden. Nach dem neuen Schulgesetz, das der rheinland-pfälzische Landtag am vergangenen Mittwoch beschlossen hat, soll Nachhaltigkeit Teil des Bildungsauftrags an rheinland-pfälzischen Schulen werden.

Pressemitteilung

Marc Ruland, MdL (SPD)

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06.07.2020 15:50 Uhr
Wally Karl

Ich begrüße Nachhaltigkeit an Schulen besonders dann, wenn sie sich mit der dauerhaften Konservierung von erlerntem Wissen beschäftigt.
Bei den Berufseinsteigern der letzten Jahre war dies nicht mal mehr Durchschnitt. Eine Bildungspolitik die ständig für die Ausbildung in Handwerk und kaufm. Berufen wirbt, kann nicht ein Übermaß an Unterrichtseinheiten für Recycling, Mulltrennung und Energieeinsparung vertrödeln.



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Kommentare
Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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