Politik | 23.06.2018

Interkommunaler Erfahrungsaustausch in Koblenz

Sozialplanung und Stadterneuerung

Vertreter der Verwaltung, CDU-Ratsmitglied Herbert Dott, CDU-Fraktionsvorsitzende Anne Schumann-Dreyer und CDU-Fraktionsmitglied Eitel Bohn.privat

Koblenz. Kürzlich fand ein Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung statt. Stadtentwicklung wird in Koblenz nicht nur als Weiterentwicklung des Stadt- und Landschaftsbildes verstanden, sondern will die Wohn-, Lebens- und Aufenthaltsqualität für Bewohner wie Besucher steigern. Wichtige Handlungsfelder für die Stadt sind: Aufwertung der Fluss- und Stadtlandschaft (Grüne Stadt am Wasser), Ausweitung von Tourismus- und Freizeitangeboten (Kultur- und Festungsstadt), Flächenmanagement und Flächenrecycling (Konversion), Nachverdichtung im Stadtgebiet (Innen- vor Außenentwicklung), Hochwasserschutz (klimagerechte Stadt) und Begleitung des demographischen Wandels.

Pressemitteilung der

CDU-Ratsfraktion

Vertreter der Verwaltung, CDU-Ratsmitglied Herbert Dott, CDU-Fraktionsvorsitzende Anne Schumann-Dreyer und CDU-Fraktionsmitglied Eitel Bohn.Foto: privat

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Kommentare
23.06.201819:48 Uhr
juergen mueller

Ich lach mich tot - Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung, Stadtentwicklung bzw. Weiterentwicklung, klimagerechte Stadt, Aufwertung etc. Soweit ich weiß gehört hierzu (oder sollte) auch die (Verbesserung der) Radwegeinfrastruktur gehören. Am Beispiel der neuen Pfaffendorfer Brücke sieht man, was hier alles nicht geht. Hauptsache mal wieder über Dinge gelabert, die in ihrer Durchführbarkeit schon vom Ansatz her keine Chance haben, jemals verwirklicht zu werden. Erfahrungsaustausch ist immer nur dann gut, wenn ausser einer unwichtigen Pressemitteilung gesammelte Erfahrungen auch umgesetzt werden, womit man anscheinend hier in Kowelenz so seine Schwierigkeiten hat. Auch das Beispiel "Markt" zeigt auf, was woanders geht, aber bei uns nicht. Was waren das noch Zeiten, als der Markt seinen Bestand auf der MÜNZ hatte - KLEIN aber FEIN, bis irgendwelche Windbeutel ihm den Garaus gemacht haben und er jahrelang immer wieder hin und hergeschoben wurde.

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