Politik | 01.06.2022, 11:20 Uhr

Josef Oster: Illegaler Handel und Spätfolgen der Corona-Pandemie sind Probleme

Tierheim Koblenz beklagt Geschäft mit Tieren

Tierheim-Leiterin Kirstin Höfer und Josef Oster. Foto: privat

Koblenz. Die Spätfolgen der Corona-Pandemie bekommt das Team des Tierheims Koblenz Tag für Tag auf traurige Weise zu spüren. Die Leiterin der Einrichtung des Tierschutzvereins Koblenz und Umgebung, Kirstin Höfer, und Stellvertreterin Christiane Zerfass haben dem Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordneten von einer wahren „Hundeflut“ berichtet, die sie derzeit erleben. Grund dafür ist, dass viele Menschen in der Zeit mit Kontaktbeschränkungen und Homeoffice Hunde als Mittel gegen die Einsamkeit gekauft hatten, sie aber jetzt wieder loswerden wollen.

„Zusätzlich befeuert wurde diese Entwicklung nach Aussage von Kirstin Höfer von skrupellosen und teilweise kriminellen Tierhändlern. Leidtragende sind die unschuldigen Tiere, die im Tierheim landen“, sagt Josef Oster und fordert konsequentes Vorgehen gegen illegale Händler.

Derzeit sind 35 Hunde, 60 Katzen und viele Kleintiere im Koblenzer Tierheim. „Sie werden dort medizinisch versorgt, von ausgebildeten Tierpflegern umsorgt und im Idealfall an Tierfreunde mit Verantwortungsgefühl vermittelt“, zeigt sich Oster beeindruckt von der Arbeit. Im Tierheim in der Zaunheimer-Straße kümmern sich auf einer Fläche von rund 25.000 Quadratmetern acht Vollzeitkräfte, drei Auszubildende, drei junge Menschen im Bundesfreiwilligendienst und Ehrenamtliche täglich rund um die Uhr mit Kompetenz und Herzblut um die Tiere. „Ich bin sehr überrascht von der Größe dieser wichtigen Einrichtung, die auch auf die Spendenbereitschaft der Bevölkerung setzt“, so der Koblenzer Bundestagsabgeordnete.

Pressemitteilung des

Büro von Josef Oster

Tierheim-Leiterin Kirstin Höfer und Josef Oster. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag Imageanzeige
Shopping Genuss Abend Ahrweiler / o.B. Sponsoring
50 Jahre Altstadtfest Meckenheim
Sonderseite Pellenzer Lehrstellen- ind Ausbildungsmesse
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor.Foto: St. Nikolaus-Stiftshospital/Holger Lindner
1053

Rheinland-Pfalz bestätigt breites medizinisches Leistungsspektrum und stärkt das St. Nikolaus-Stiftshospital als wichtigen Standort

Krankenhaus Andernach geht gestärkt aus neuer Leistungsgruppenzuteilung hervor

Andernach. Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor. Durch die zugewiesenen Leistungsgruppen werden rund 99,5 Prozent des bisherigen Leistungsspektrums vollständig abgebildet. Das Krankenhaus sowie der Träger, die Stiftung St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach, sehen darin die hohe medizinische Qualität und breite Expertise des Hauses bestätigt.

Weiterlesen

Symbolbild.
656

Ulmen. Am Freitag, den 4. September 2026, ereignete sich gegen 00:10 Uhr im Einmündungsbereich der B259 und K2 in der Ortslage Ulmen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen. Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr ein Autofahrer die B259 von Ulmen in Richtung Auderath. Ein anderer Fahrer befand sich auf der K2 und wollte nach links auf die B259 abbiegen. Im Einmündungsbereich kam es dann aufgrund einer Vorfahrtsmissachtung zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Weiterlesen

Öffentliche Bekanntmachung
714

Allgemeine Berichte

Öffentliche Bekanntmachung

Einladung zur nicht öffentlichen Versammlung der Jagdgenossenschaft Sinzig-Franken am Mittwoch, den 23.09.2026, um 19.00 Uhr, in der alten Schule, Maisgasse, 53489 Sinzig-Franken

Weiterlesen