Alternative für Deutschland

Vorstellung der Direktkandidaten zur kommenden Landtagswahl

Vorstellung der Direktkandidaten zur kommenden Landtagswahl

Ingo Nawa (li.) und Rüdiger Nothnick stellen sich zur Wahl.Foto: AfD

01.12.2020 - 09:49

Kreis Ahrweiler. Mit Ingo Nawa (Wahlkreis 13) und Rüdiger Nothnick (Wahlkreis 14) als Direktkandidaten bewerben sich zwei Mitglieder der Alternative für Deutschland - AfD aus dem Kreis Ahrweiler am 14. März 2021 um einen Sitz im 18. rheinland-pfälzischen Landtag.


Der gelernte Werkzeugmacher und Bürokaufmann Ingo Nawa aus Bad Breisig ist seit März 2019 Mitglied des Verbandsgemeinderates in Bad Breisig und setzt sich dort engagiert und tatkräftig für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger des Kreises ein. Zwei Ziele für den Landtag liegen ihm besonders am Herzen: Zum einen die Stärkung der ortsansässigen Wirtschaft, insbesondere die Betriebe der hiesigen Gastronomie und Hotellerie, die nach den enormen Umsatzeinbrüchen durch die Corona Pandemie um ihre wirtschaftliche Zukunft beträchtliche und berechtigte Sorgen hat. Zum anderen liegt ihm die Förderung und Unterstützung des Ehrenamtes im Kreis besonders am Herzen. Ingo Nawa ist Vater eines erwachsenen Sohnes und lebt in einer langjährigen Partnerschaft. Als ein leidenschaftlicher Motorradfahrer hat er natürlich auch die Interessen der Biker fest im Blick. Nach getaner Arbeit entspannt er sich am liebsten bei seinem Hobby, dem Modellbau. Ihm liegt viel an dem direkten Kontakt zu dem Wähler, den er als Ortsgruppenkoordinator des Kreisverbandes der AfD für Bad Breisig gerne sucht. Dort steht er regelmäßig Rede und Antwort auf die Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger. Als Beisitzer im Kreisvorstand setzt er sich zudem für die politische Arbeit des Kreisverbandes Ahrweiler aktiv ein.

Rüdiger Nothnick, gelernter Schlosser, mit anschließenden Politik und Wirtschaftsstudium aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist noch vor der „Wende“ aus der ehemaligen DDR geflüchtet. Seine dort durchlebten „Erfahrungen“ motivieren ihn heute zu seinem politischen Engagement. Aus seiner persönlichen Historie heraus liegt ihm viel an der Bewahrung unverzichtbarer demokratischer Errungenschaften, die er in der ehemaligen DDR missen musste. Ein ganz besonderes Anliegen ist ihm die Stärkung der direkten Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz; wie dort sollen die Belange, Vorstellungen und Wünsche der Bürger mittels Bürger- und Volksentscheide stärker in die politischen Prozesse einfließen. Mit großer Sorge betrachtet er die zunehmende Verengung der öffentlichen Diskurs- und Debattenkultur auf allen Ebenen der Gesellschaft. Eine sparsame Verwendung öffentlicher Finanzmittel sowie die Stärkung der inneren Sicherheit sind zwei Themen, auf die sich Rüdiger Nothnick besonders konzentrieren möchte. Als leidenschaftlicher Fotograf und Motoradfahrer zieht es ihn in seiner Freizeit immer wieder hinaus in die Natur und zu den Menschen des Kreises. Politisch gestaltet er als 2. stellv. Vorsitzender die Ziele des Kreisverbandes Ahrweiler mit, die er zudem als Ortsgruppenkoordinator für Bad Neuenahr-Ahrweiler in regelmäßigen Veranstaltungen Interessierten vorstellt.

Pressemitteilung

des AfD Kreisverband Ahrweiler

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06.12.2020 14:31 Uhr
Peter Möcking

Wo bitte hat sich denn Herr Nawa in den letzten zwei Jahren "engagiert und tatkräftig für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger des Kreises" eingesetzt? Tatsächlich hat er nicht einen Antrag, geschweige denn eine Sache im Verbandsgemeinderat eingebracht! Und damit tat er bisher dass, was seine Partei Ihm als Aufgabe mitgegeben hat, er blockiert die Demokratie indem er einen Platz im Verbandsgemeinderat durch untätigkeit blockiert. Genau dies wird er auch im Landtag machen, den für mehr ist die AfD nicht im Stande ...



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Sebastian Goerke:
Herr Daum, nein es geht hier jetzt eben nicht um Mautsäulen sondern um echte Blitzeranlagen. Mit Mautsäulen können Durchfahrtverbote nicht kontrolliert und geahndet werden. Das ist mit Blitzeranlagen, die feststellen, dass es sich um eine unerlaubte Durchfahrt handelt anders....
Gabriele Friedrich:
Bei Ihren genannten Möglichkeiten @Herr Daum, können die aber nicht die LKW Fahrer abzocken. Auch hier geht es eher ums Geld als um den guten Schlaf der Bürger. Straßenbelag kostet auch Geld, das man ja anscheinend nicht ausgeben will oder kann....
Michael Daum:
Schmerzensgeld ist ja nett, kommt nur leider nicht bei den Menschen an, die die Schmerzen von dem Lärm haben! Außerdem hieß es doch von offizieller Seite, dass bei den wenigen Kontrollen fast alle LKW eine Genehmigung zur Durchfahrt besessen hätten. Da hilft dann auch die Aufstellung von LKW-Blitzern...
Gabriele Friedrich:
Impflinge hört sich für mich einfach nur widerlich an. Und ja, Herr Müller-typisch deutsch-versagend....
juergen mueller:
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juergen mueller:
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