Landtagsabgeordneter Peter Moskopp

Zu Besuch im Schulzentrum Mülheim-Kärlich

Zu Besuch im
Schulzentrum Mülheim-Kärlich

V.li. Peter Moskopp, Klaudia Heck-Ritter und Gerhard Müller.Foto: privat

27.08.2021 - 09:56

Mülheim-Kärlich. „Das Schulzentrum Mülheim-Kärlich ist die Bildungseinrichtung unserer Region. Die Schularten der Realschule plus und des Gymnasiums sind dort untergebracht und leisten einen wichtigen Bildungsauftrag. Daher muss das Schulzentrum in seiner Form weiter existieren und nachhaltig gestärkt werden. Das ist mein Anliegen“, schilderte der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Moskopp nach seinem Antrittsbesuch bei Klaudia Heck-Ritter (Schulleiterin des Gymnasiums) und bei Gerhard Müller (Schulleiter der Realschule plus). Über 1500 Schülerinnen und Schüler besuchen im Schulzentrum in Mülheim-Kärlich das Gymnasium und die Realschule plus.


„98 Prozent der Schülerinnen und Schüler kommen aus den umliegenden Dörfern und Städten der Verbandsgemeinde Weißenthurm. Deswegen ist es von Vorteil, dass die Verbandsgemeinde Weißenthurm und der Kreis Mayen-Koblenz weiterhin der Träger des Schulzentrums bleibt“, versicherten die beiden Schulleiter und ergänzen: „Zukünftig werden zusätzliche Kapazitäten für Schülerinnen und Schüler benötigt. Für beide Schularten wird ein deutlicher Anstieg prognostiziert. Es werden Schulanbauten in naher Zukunft notwendig werden.“

„Die Landesregierung muss daher die Schulträger mit ausreichend Geld für den weiteren Ausbau ausstatten. Das Land hat Verantwortung zu übernehmen“, so Peter Moskopp.

Weiteres Gesprächsthema waren die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Schülerinnen und Schüler. „Home-Schooling hat einen eindeutigen Einfluss auf das Lernverhalten und dementsprechend auch auf die Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Es gibt auf Seiten der Eltern große Herausforderungen die Doppelbelastung von Berufsleben und Home-Schooling zu stemmen. Seitens des Lehrer-Kollegiums galt es die Schwierigkeit zu meistern, den Unterricht in den digitalen Raum zu verlagern. Ein wesentlicher Punkt war hierbei: Wie unterstützen wir die Schülerinnen und Schüler bedarfsgerecht beim Lernen und bei auftretenden Verständnis-Schwierigkeiten“, schilderten Frau Klaudia Heck-Ritter und Herr Gerhard Müller gegenüber Peter Moskopp. „Das Ziel ist, den Präsenzunterricht nach den Sommerferien langfristig zu ermöglichen. Home-Schooling bedeutet für die Schülerinnen und Schüler eine psychische Belastung und unterschiedliche Leistungsstände. Das muss vermieden werden“, so der Konsens im Gespräch.

Zum Schluss hielten Peter Moskopp, Klaudia Heck-Ritter und Gerhard Müller fest, dass dies nicht das letzte Treffen im Mülheim-Kärlicher Schulzentrum gewesen sein soll. „Gerne komme ich wieder und stelle mich den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Auch am Sozialkundeunterricht werde ich mich sehr gerne aktiv beteiligen. Ein Anliegen, das mir zum einen wichtig ist und zum anderen Freude bereitet“, fügt Peter Moskopp hinzu.

Pressemitteilung des

Büro von Peter Moskopp

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Kommentare
Gerda Nehls:
Da der Nabu strickt gegen das Aufräumen war und ist, sollte der Nabu jetzt mal einen Teil der verursachten Schäden/ Kosten übernehmen. Treibgut war in erster Linie eben altes liegengelassenes Gehölz/ Bäume, nicht gemähte Ufer usw. Jetzt unterschreiben lassen, dass sie für die Zukunft für die Schäden...
Tobias Hilken (Bremen):
Habt ihr für den Schwachsinn einen Berater gebraucht? Oder ist das euch beim Würfeln eingefallen. ...
P. Müller:
Wer kommt bitte auf einen solchen Unsinn? Wie um alles in der Welt soll Brennholz das Problem sein, wenn ganze Häuser und Totholz an den Brücken hängen. Manchmal habe ich den Eindruck, die Welt ist echt am Ende!...
Tom:
Ich finde den Kommentar von J. Thul mehr als bedenklich. Die in seinen Augen depressiv machenden Fertig-Garagen sind "... ok für Bauarbeiter auf einer Großbaustelle in Afrika". Traurig, traurig :-( Er gehört zu den vielen Menschen, die solche Initiativen einfach mal mies machen. Eine Art Hobby gelangweilter...
Klaus Rinke:
Sehr guter erster Schritt für die Betroffenen.Und der Vorschreiben oben ......nur Rummotzen sonst nichts?Anstatt das zu Unterstützen erstmal nieder machen.Lachhaft so etwas.Es wird etwas Gutes Geschaffen und nur das zählt....
J.Thul:
Ich kann dem G. Friedrich zustimmen , das sind mehr Fertig- Garagen als was zum wohnen ! Da könnte man sich mehr einfallen Lassen ! Da wird man wirklich depressiv drin ! Ist ok für Bauarbeiter auf Großbaustelle in Afrika , aber nicht für die Senioren im Ahrtal..........
Gertie :
Aha wusste nicht dass dass Brennholz am Stück gelagert wird . Sorry es ist doch eher dass nicht wegräumen von Unterholz am wassernähe, 25 cm brennholzstücken können sich nicht so verkanten . Da sucht man wieder ein schuldige anstatt mal die Augen auf zu machen. Was macht man mit Autos,Containern ,Mülltonnen...
A.Hoffmann:
Ergreifende Bilder aber der Bildanzeige hätte man eine Funktion zum ausblenden hinzufügen müssen...
 
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