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Weibliche D-Jugend der JSG Welling/Bassenheim holte sich den Pokal

Drei Siege und ein Unentschieden

Beim evm-Cup sollte die dritte Partie gegen die DJK/MJC Trier das vorweggenommene Endspiel sein

Drei Siege und ein Unentschieden

Zusätzlich zum Turniersieg gab es für Mona Ihle die Auszeichnung als beste Torhüterin.Foto: privat

12.09.2019 - 11:42

Bassenheim. Auch in diesem Jahr qualifizierten sich die D-Jugend-Handballerinnen der JSG Welling/Bassenheim für die Finalrunde des evm-Cups in Mülheim-Kärlich. Dabei konnten sich die D-Jugend-Mädels gegen die Konkurrenten JSG Unterer Westerwald, HSC Schweich, DJK/MJC Trier und Grün-Weiß Mendig mit drei Siegen sowie einem Unentschieden den Titel sichern. Bei einer verkürzten Spielzeit von 15 Minuten pro Partie ohne Pause und ohne Auszeit konnten sich die Teams keine großen Nachlässigkeiten erlauben, was zusätzlich für große Spannung sorgte.

In der ersten Partie gegen die JSG Unterer Westerwald wurden aus dem gebundenen Spiel mittels spielerischen Mitteln zahlreiche sehenswerte Torerfolge verbucht. Da der Abwehrverbund in dieser Partie alles andere als sattelfest wirkte, konnten die JSG-Mädels ihr Tempogegenstoßspiel nicht in gewohnter Form aufziehen, wodurch sie sich erst im letzten Drittel der Partie entscheidend absetzen konnten und mit 10:6 siegten. Im zweiten Spiel gegen eine starke Schweicher Mannschaft lief es genau andersherum: Hinten steigerten sich die Mädels jetzt enorm und ließen in der gesamten Partie lediglich ein Feldtor (sowie zwei Siebenmetertreffer) zu, doch im Angriffsspiel war diesmal der Wurm drin. Ein schneller 0:2-Rückstand bei der kurzen Spielzeit von 15 Minuten sowie ein gänzlich unbekannter Gegner sorgte für zusätzliche Verunsicherung, was zu einigen unnötigen Fehlern und Fehlwürfen führte. Die Mädels kämpften sich jedoch zurück in die Partie. Am Ende war das 3:3-Unentschieden weder Fisch noch Fleisch.

Die dritte Partie sollte dann das vorweggenommene Endspiel sein. Gegen die starke Mannschaft der DJK/MJC Trier stellten die JSG-Mädels um die überragende Torhüterin Mona Ihle mit einer hervorragenden Abwehrleistung die Basis für den 6:4-Erfolg. Auch in dieser Partie ließen das Umschaltspiel sowie die Chancenverwertung viel Platz nach oben. Dank flinker Einzelaktionen von Mira Rausch, Leni Esch und tollen Überziehern von Filippa Lanser sicherten sich die Mädels am Ende den Start-Ziel-Sieg.

In der abschließenden Partie gegen Grün-Weiß Mendig konnten sich die JSG-Mädels vorzeitig den Turniersieg sichern. Der Start verlief jedoch alles andere als rosig: Nach fünf Minuten konnten die JSG-Mädels noch nicht einen Treffer verbuchen und lagen 0:1 zurück. In den folgenden fünf Minuten zeigten die Mädels das, was sie auszeichnet. Im Abwehr-Verbund zeigte vor allem Angelina Rahmig ihr ausgezeichnetes Zweikampfverhalten. Vorn verwandelte Carolina Fetz jetzt in gewohnter Manier mehrere Gegenstöße. Mit 7:3 wurde dieses Spiel gewonnen. Zusätzlich zum Turniersieg erhielt Torhüterin Ihle die Auszeichnung als beste Torhüterin des Turniers.

Es spielten: Mona Ihle (Tor), Filippa Lanser, Mira Rausch, Angelina Rahmig, Mira Dingendorf, Leni Esch, Carolina Fetz, Emma Kluwig, Greta Hoffmanns, Lisa Junglas.

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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