Bundesligarennen in der Masters Klasse IV in Düsseldorf
Fergus Neher triumphierte
Koblenz. Vor Kurzem verwandelte sich die Galopprennbahn Grafenberg in Düsseldorf in ein Areal für Cyclo-Cross, eine Radsportdisziplin, die auf einer Mischung aus Schotter, Sand und Asphalt ausgetragen wird. Die Atmosphäre auf der Rennstrecke war, wie für diese Art von Wettbewerb typisch, elektrisierend.
In der Startaufstellung belegte Fergus Neher den fünften Platz, was ihm einen Vorteil bei der Eröffnung des Rennens verschaffte. Er konnte sich rasch hinter dem Spitzenduo Ralf Kropp und René Ristau einfinden. Obwohl er die beiden intensiv verfolgte, entschied Fergus Neher sich dazu, zunächst abzuwarten und deren Rennstrategie zu beobachten. Kropp und Ristau fuhren mehrere energische Attacken, um eine Lücke zwischen sich und den Verfolgern zu schaffen. Fergus Neher folgte, jedoch ohne zu wissen, ob die beiden noch weitere Angriffe planen würden.
In der vorletzten Runde verlangsamten Kropp und Ristau ihr Tempo auf der Geraden. Fergus nutzte diese Gelegenheit, um seine eigenen Kraftreserven zu schonen. Als er in der vorletzten Passage eine Chance sah, griff er an und zog an den beiden vorbei. Er erreichte als Erster eine technisch anspruchsvolle Streckenabschnitt, von dem er wusste, dass Überholmanöver dort äußerst schwierig sein würden. Seine Strategie zahlte sich aus. Während Kropp und Ristau sich gegenseitig blockierten und kämpften, konnte Fergus Neher seinen Vorsprung nutzen. Als er realisierte, dass er ausreichend Abstand zu seinen Verfolgern hatte, genoss er die letzten 100 Meter des Rennens in vollen Zügen und überquerte die Ziellinie als glücklicher Sieger.
Fazit von Fergus Neher: „Ich habe noch nie ein Bundesliga Rennen gewonnen, heute lief einfach alles super.“ BA
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