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TKL Motorsport aus Kettig war bei der VLN-Langstreckenmeisterschaft dabei

„Wir sind auf einem guten Weg“

Das 42. RCM-DMV-Vier-Stunden-Grenzlandrennen verlangte den Fahrern und der Technik der Wagen alles ab

12.09.2019 - 10:42

Kettig. Der sechste Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der verkürzten Nürburgring-Grand-Prix-Strecke und auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt, der Nürburgring-Nordschleife, fand bei ganz schwierigen Wetterbedingungen statt. Teilweise stand viel Wasser auf der über 24 Kilometer langen Piste und erschwerte den 160 Piloten die Arbeit am Lenkrad. Das 42. RCM- DMV-Vier-Stunden-Grenzlandrennen verlangte den Fahrern und der Technik der Rennwagen alles ab. So mussten schon im Qualifying viele Teilnehmer ihre Boliden bei ebenfalls widrigen Wetterbedingungen stehenlassen.

Mit dem Team TKL Motorsport aus Kettig waren ganz erfahrene Leute in der Eifel, die den Audi R8 LMS BE mit ihrer Boxenarbeit unterstützten. Der gelbschwarze Bolide startete mit Bernhard Henzel und einer der schnellsten Rennfahrerinnen der Welt, der Schweizerin Rahel Frey, in der Klasse SP8. In erster Linie ging es Giti Tire Motorsport by Racing um Reifentests und Reifenentwicklung auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt.

Was gibt es da Besseres als die VLN-Meisterschaft, die größte Breitensportserie der Welt, in der über 20 Rennklassen am Start sind? Nach dem Training startete das Team von Rang 71, das war aber primär nicht das Wichtigste, bei den starken Regenfällen fuhren Frey und Henzel gute Stints und waren im Rennen wenig später dabei. Wer dachte, dass das Wetter besser würde, der hatte sich getäuscht. Es schüttete weiter. So wurde das Rennen bei ganz schwierigen Bedingungen gestartet. Das machte Frey aber nichts aus, denn die DTM-erfah-rene Frau und aktuelle Le-Mans-Pilotin ist mit allen Wasser gewaschen und fuhr ein gutes Rennen.

Doch der Regen wurde immer stärker. So entschloss sich das Team, den Boliden nach gut einer Stunde aus dem Renngeschehen zu nehmen, weil es in dieser Saison der letzte Einsatz des Fahrzeugs war. Der Rennwagen sollte geschont werden, zudem wollte niemand das Risiko eines Crashs in Kauf nehmen.

„Am Freitag hatten wir ein neues Evo-Fahrzeug dabei, mit dem wir verschiedene Reifenmarken auf dem Grand-Prix-Kurs getestet haben. Die Tests waren sehr erfolgreich. Wir haben ganz neue Spezifikationen gefahren, die uns in der Entwicklung voranbringen“, erklärte Henzel. „Im Rennen wollten wir im für uns letzten Rennen 2019 nichts riskieren und haben das Auto aus Sicherheitsgründen abgestellt. Das Wochenende hat gezeigt, das wir auf einem guten Weg sind. Das Team TKL Motorsport aus Kettig hat uns professionell unterstützt.“

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Kommentare
Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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