Wirtschaft | 29.07.2019, 09:20 Uhr

- Anzeige - Feuchtigkeitssanierung ohne Eingriffe ins Mauerwerk möglich

Mit Paraffin gegen Feuchte im Mauerwerk

Sicherheit für dauerhaft trockene Wände

Paraffin wird auch bei Lebensmitteln verwendet. Foto: privat
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Region. Für viele Menschen gehört zur gesunden Lebensweise nicht nur die Ernährung, sondern auch ihre unmittelbare Umgebung. So erachten 73 Prozent der Menschen in Deutschland ihre Wohngesundheit für wichtig, wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov belegt. Gesundheitsverträgliche Bauprodukte spielen in diesem Zusammenhang die zentrale Rolle. Selbst für die Bekämpfung von Feuchteschäden in Gebäudewänden steht mit dem ISOTEC-Spezialparaffin ein gesundheitlich unbedenkliches Abdichtungsmaterial ohne chemisch-flüchtige Bestandteile zur Verfügung, das dauerhaft wirkt.

Das Problem ist weit verbreitet: Durch eine defekte oder nicht vorhandene Horizontalsperre steigt in vielen Gebäuden Bodenfeuchte kapillar ins Mauerwerk auf, die Baustoffporen werden mit Wasser gefüllt. Die sichtbaren Folgen der Durchfeuchtung sind Farb- und Putzabplatzungen. Hinzu kommt noch ein sinkender Wärmedämmwert als unsichtbare Konsequenz. Wer zur Behebung des Problems auf mechanische Verfahren zurückgreifen möchte, die durch Aufstemmen und Durchsägen des Mauerwerks in die Statik des Gebäudes eingreifen, sollte bei der Sanierung einen Statiker hinzuziehen. Deutlich milder ist der Eingriff bei der Horizontalsperre mit Spezialparaffin, die seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert wird. „Unser ISOTEC-Spezialparaffin ist ein spezielles Wachs, ganz ähnlich dem Paraffin, das auch in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, wo strengste Auflagen gelten“, betont Michael Piroth, der mit seinem ISOTEC-Fachbetrieb auf die Sanierung von Feuchteschäden spezialisiert ist. „Anders als bei einer Sanierung mit chemisch flüchtigen Bestandteilen ist das Spezialparaffin gesundheitlich unbedenklich und kann deshalb im Wohnbereich eingesetzt werden.“

Höchste Wirksamkeit erwiesen

Professor Heinz Dreyer hat sich in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen vom ISOTEC-System überzeugen können. „In meiner Forschung und bei den durchgeführten Praxisversuchen zeigte die Paraffinbehandlung von Baustoffen im Hinblick auf die Einrichtung von Feuchtigkeitssperren immer die besten Wirkungen“, betont Professor Dreyer. Die Wissenschaftlich-Technische-Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e. V. (WTA) hat die Wirksamkeit des Verfahrens zertifiziert. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) hat dem ISOTEC-System, unabhängig vom Durchfeuchtungsgrad, ebenfalls höchste Wirksamkeit bescheinigt.

Und so funktioniert die Horizontalsperre mit Spezialparaffin:

1. Schritt: Bohren

Vor der Injektion des Spezialparaffins muss das durchfeuchtetete Mauerwerk im betroffenen Abschnitt vollständig ausgetrocknet werden. Dazu werden im Abstand von 10-12 cm Bohrkanäle in das eingebracht.

2. Schritt: Austrocknen

Kontrolliert trocknen die Experten mithilfe einer Spezialtechnologie das Mauerwerk aus. Nach der Trocknung sind die Baustoffporen voll aufnahmefähig für den Abdichtungsstoff Spezialparaffin.

3. Schritt: Injizieren

Das erhitzte, flüssige ISOTEC-Spezialparaffin wird in den Baustoff injiziert und verteilt sich in den Baustoffporen. Beim Abkühlen härtet es in den Poren aus, verhindert den Kapillartransport der Feuchte und bildet eine etwa 15 cm dicke, kapillardichte Sperrschicht.

Weitere Informationen unter www.isotec.de

Paraffin wird auch bei Lebensmitteln verwendet. Foto: privat

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