Treffen der Literaturgruppe im Seniorennetzwerk
Hermann Hesse und Tessin
Herbert Kummert nimmt mit auf eine Reise am 5. Oktober
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Hermann Hesse: “Nie aber habe ich so schön gewohnt wie im Tessin“ und, so könnte man weiter ausführen, dieser Ortswechsel hat bei dem 42-jährigen Hermann Hesse einen Prozess innerer Reifung und einen buchstäblich kreativen Schaffensrausch ausgelöst. Im Mai 1919 befand er sich nach eigenem Bekunden in einer tiefen persönlichen und künstlerischen Krise.
Der Umzug nach Montagnola stellte also einen Wendepunkt dar, menschlich ebenso wie künstlerisch. Nachdem seine seelischen Spannungen sich entladen hatten, entstanden seine wichtigsten Werke: Neben Klingsors letzter Sommer sind das Siddhartha, Der Steppenwolf, Narziß und Goldmund. Sie alle begründeten seinen Ruhm und Hesse wird 1946 für sein Gesamtwerk mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet.
Herbert Kummert nimmt mit auf eine Reise durch die verschiedensten Lebensstationen Hesses. Er zeigt auf, welche Faszination das Tessin auf den Menschen, den Dichter und auch auf den Maler ausübte. Mit einigen Gedichten und Bildern aus dem Tessin endet diese Veranstaltung der Lit-Gruppe im SNW, die am Donnerstag, 5. Oktober um 15.30 Uhr in der Villa Sibilla stattfindet. Gäste sind immer willkommen.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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