Allgemeine Berichte | 02.11.2018

FWS Kettig: Verabschiedung des Geschäftsführers Dr. Marmann und Empfang der neuen Geschäftsführerin     -Anzeige-

„16 Jahre langes engagiertes und vertrauensvolles Wirken“

„Übergabe des Staffelstabes“ an die neue Geschäftsführerin Iris Schubert

„Danke“ sagte Dr. Alfred Marmann und übergab das „Staffelholz“ an die neue Geschäftsführerin Iris Schubert.

Kettig. Der jetzt ehemalige Geschäftsführer der Förder- und Wohnstätten (FWS) Dr. Alfred Marmann wurde gemeinsam mit vielen Gästen in der Caféteria in Kettig in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Dass dies nicht so einfach auf die Schnelle geschehen konnte, war allen anwesenden Gästen schon zu Beginn klar, denn man kennt und schätzt den 64-Jährigen doch sehr und so wollte man ihm doch einen gebührenden Abschied bereiten. Die Geschenktische füllten sich nach und nach und jeder wollte dem neuen Ruheständler bereits beim Einlass ein paar dankende Worte für seinen unermüdlichen Einsatz mit auf seinen neuen Weg geben.

„Zentral und intensiv die Entwicklung mitgestaltet“

Doch bevor es zur „Staffelübergabe“ kam, verabschiedete ihn Ortsbürgermeister Peter Moskopp in einer Rede mit den Worten: „In all den Jahren hast du ganz zentral und intensiv die Entwicklung der Förder- und Wohnstätten mitgestaltet – ich behaupte Lebenswerk. Dies alles hier darzulegen, hieße die Geschichte der vergangenen 16 Jahre im Aufriss darzustellen. Deine umfassenden Kenntnisse, aber auch deine Besonnenheit und das pragmatische Handeln zeichnen dich aus. Ich werde dich als kompetenten Ratgeber sehr vermissen.“ Vermissen wird man auch den Humor von Marmann, seinen Witz und die freundliche Art. Vermissen werden ihn sicher auch alle Bewohnerinnen, Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das wurde in der Feierstunde klar.

Vorfreude auf die neue Geschäftsführerin

Dank galt ihm auch für 16 Jahre langes engagiertes und vertrauensvolles Wirken für den Ort und seine Bürgerinnen und Bürger, betonte Moskopp in seiner Rede. Und so eigentlich richtig gehen lassen wollte man ihn nicht, doch auch die Vorfreude auf die neue Geschäftsführerin Iris Schubert verbreitete sich bereits beim Festakt. Doch bevor es zur Übergabe des „Staffelstabes“ kam, wandte sich Marmann noch an das Publikum. In schon fast gewohnter humoristischer Art erzählte er ein wenig aus seinem ehemaligen Arbeitsalltag: „So gut wie in den vergangenen 16 Jahren werde ich es wohl nicht mehr haben, denn das hat mir meine Frau schon angekündigt: Wenn du denn zu Hause bist, kannst du schön den Abwasch machen und bringst mir jeden Morgen den Tee an’s Bett.“

Weiter gab er einen kleinen Einblick in seinen Lebensablauf und sein spezieller Dank an zahlreiche Begleiter in der FWS wurde zum Abschluss mit viel Applaus bedacht. Stets zum Wohle der FWS war er unterwegs, und so möchte es auch die neue Geschäftsführerin Iris Schubert halten. „Hoffentlich ist die nett“, fragen sich die Bewohnerinnen und Bewohner, und dem möchte sie entsprechen: „Ich möchte, dass sich die Bewohner hier wohlfühlen und auch weiterhin tun. Ich möchte, dass die Mitarbeiter sich hier wohlfühlen, sich entwickeln und entfalten können und auch gerne hier arbeiten. Ich möchte, dass wir gemeinsame Ziele entwickeln und verfolgen.“

Benachteiligten Menschen neue Chancen und Gleich- berechtigung ermöglichen

Gemeinsamkeit und das Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen und für sie da zu sein. Benachteiligten Menschen neue Chancen und Gleichberechtigung zu ermöglichen, doch dabei die Fröhlichkeit und das Lachen im Arbeitsalltag nicht weglassen, das sind ihre Vorhaben als neue Geschäftsführerin der FWS. Wertschätzende Worte gestalteten den Abschied für Alfred Marmann etwas leichter, doch Wehmut machte sich auch bei ihm breit. Mit Sicherheit kann er stolz sein, auf das, was er bei der FWS geleistet hat, und er kann zufrieden darauf zurückblicken. Für eine weitere erfolgreiche Zukunft sind die Weichen mit Iris Schubert bereits gestellt und alle freuen sich darauf.

Musikalisch begleitet wurde der Festakt von der Hausband der FWS, die unter anderen ein Lied mit einem eigenen Text zur Verabschiedung zum Besten brachte, und dem Chor „Plusminus 50“. US

Gratulation und Dank: Dank anDr. Alfred Marmann für seine Arbeitund Gratulation der neuen Geschäftsführerin der Förder- und Wohnstätten Iris Schubertzur Aufnahme ihrer neuen Position.

Gratulation und Dank: Dank an Dr. Alfred Marmann für seine Arbeit und Gratulation der neuen Geschäftsführerin der Förder- und Wohnstätten Iris Schubert zur Aufnahme ihrer neuen Position. Foto: Udo Stanzlawski/Fotografie/Koble

„16 Jahre langes engagiertes und vertrauensvolles Wirken“

Foto: Udo Stanzlawski/Fotografie/Koble

Viele Gäste hatten sich in der Caféteria der Förder- und Wohnstätte in Kettigzur Verabschiedung von Dr. Alfred Marmann und dem Empfangder neuen Geschäftsführerin Iris Schubert eingefunden. Fotos: US

Viele Gäste hatten sich in der Caféteria der Förder- und Wohnstätte in Kettig zur Verabschiedung von Dr. Alfred Marmann und dem Empfang der neuen Geschäftsführerin Iris Schubert eingefunden. Fotos: US Foto: Udo Stanzlawski/Fotografie/Koble

„Danke“ sagte Dr. Alfred Marmann und übergab das „Staffelholz“ an die neue Geschäftsführerin Iris Schubert. Foto: Udo Stanzlawski/Fotografie/Koble

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