Kreisverwaltung Ahrweiler

20 neue Jungjäger gehen im Kreis auf die Pirsch

11.08.2020 - 08:56

Kreis Ahrweiler. Die Jagd erfreut sich in allen Altersgruppen großer Beliebtheit, auch im Kreis Ahrweiler. Insgesamt 22 Jagdscheinanwärter und -anwärterinnen im Alter zwischen 16 und 58 nahmen an der diesjährigen Jägerprüfung teil. Trotz der durch die Corana-Krise hervorgerufenen Schwierigkeiten bei der Durchführung der Prüfung konnten am Ende 20 der 22 angetretenen Anwärter die Prüfung bestehen und ihre Urkunden entgegennehmen.

Bis zur erfolgreichen Prüfung vergehen insgesamt gut 180 Stunden Theorieunterricht, Schießübungen sowie Praxiseinheiten. Die angehenden Jägerinnen und Jäger werden während der Ausbildung von erfahrenen Mentoren begleitet und in verschiedenen Wissensgebieten unterrichtet: Tierkunde, Wildbiologie, Wildhege, Jagdbetrieb und hygienische Behandlung des Wildbrets sowie Waffenrecht und Waffentechnik. Auch die Einübung eines sicheren Umgangs mit Waffen steht auf dem Lehrplan. Tierschutz-, Naturschutz- und Landschaftspflegerecht sind ebenfalls wichtige Bestandteile der Ausbildung. Die Jägerausbildung bietet beste Voraussetzungen, um sich profunde Kenntnisse von Wald und Wild anzueignen, um später auch als Jagdscheininhaber für den Naturschutz einzutreten. Am Schluss der Ausbildung steht die Jägerprüfung, die einen schriftlichen, einen praktisch-mündlichen Teil und eine Schießprüfung beinhaltet.

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Kommentare
Walter Becker:
Kirmes mit einer Handvoll Gästen wird abgesagt! Bei Formel I der besonders "klimafreundlichen Sportart" werden 20000 Gäste zugelassen
Jean Seligmann:
Wir leben in einer Republik in der populistische Ideologen regieren, der gesunde Menschenverstand ist offensichtlich in Ruhestand gegangen, anders kann man den Unsinn, der hier seit Jahren, von Menschen die über sich selbst denken sie wären Unfehlbar, produziert wird, nicht mehr erklären. Und das mir keine Beschwerden kommen wenn nun die "Schottergärten" entfernt werden müssen, ihr habt diese Leute gewählt, ich sag nur: Geliefert wie bestellt!
juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
S. Schmidt:
Hauptverantwortlich für dieses Dilemma ist dass EEG und deren Urheber, welches die Verstromung von Biomasse belohnt, welche aktuell aber fast nur durch die Monokulturen der Raps- Maisanpflanzungen bestückt werden. Wobei Raps vor allem zur Herstellung von Biokraftstoffen herangezogen wird. Weiterhin tragen die Rotoren der Windkraftanlagen erheblich zur Dezimierung von Fluginsekten bei! Zu Verantworten haben das die gleichen Politiker, die jetzt den Schuldigen für diesen, von ihnen herbeigeführten Wahnsinn, suchen!
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