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20. Handwerkermarkt mit Westerwälder Bierfest in Grenzau am Sonntag, 8. August

60 Aussteller traditioneller Handwerke

60 Aussteller traditioneller Handwerke

Auf einer rund 200 Meter langen Marktzone werden verschiedenste Handwerke an rund 60 Ständen präsentiert.

10.08.2019 - 11:57

Grenzau. Wer diesen mit viel Liebe zum Detail organisierten Markt noch nicht kennt, dem sei wärmstens empfohlen, am Sonntag, 18. August von 11 bis 18 Uhr nach Grenzau zu kommen. Auf einer rund 200 Meter langen Marktzone entlang des lauschigen Brexbachs am Fuße der Burg Grenzau, die an dem Tag ebenfalls geöffnet hat, werden verschiedenste Handwerke an rund 60 Ständen präsentiert. Glasbläser, Imker, Zinngießer und Drechsler, Laubsägearbeiten oder Messer schmieden sind ebenso vertreten wie auch ein Bürstenmacher. Ein abwechslungsreiches Programm. Es wird nicht nur verkauft, sondern auch die Entstehung der Waren gezeigt und den Marktbesuchern die eine oder andere Frage zum Handwerk beantwortet. Das Keramikmuseum Westerwald ist mit der fußbetriebenen Töpferscheibe vor Ort. Wer Lust hat, kann sich auch als „Töpfermeister“ versuchen. Mitmachaktionen für Kinder fehlen ebenfalls nicht auf dem Markt. Die Traktorfreunde Kannenbäckerland werden mit zahlreichen Fahrzeugen vor Ort sein und praktische Vorführungen rund um das Thema Holz zeigen. Ein Infostand des Vereins „Die Brex e.V.“ präsentiert nicht nur Historisches zur Eisenbahn, sondern auch zum aktuellen Sachstand ihrer Arbeiten entlang der Brexbachtalstrecke. Die mobile Wild und Waldschule des Landesjagdverbands wird mit dem Hegering Kannenbäckerland ebenfalls vor Ort sein. Hierbei wird ein Falkner einige seiner Greifvögel vorstellen, es werden die für Revierverhältnisse brauchbaren Jagdhunde vorgestellt sowie ihre Arbeit von einem Jäger erklärt beziehungsweise vorgeführt. Alle Hunde stehen auch bei groß und klein für Streicheleinheiten gerne zur Verfügung. Es wird versucht, mit Kindern Jagdhörner zu bauen und diese dann durch einen gemeinsamen Liedvortrag zu präsentieren. Natürlich stehen auch „ausgewachsene“ Jagdhornbläser für den einen oder anderen Liedvortrag zur Verfügung. Während des ganzen Tages geben die anwesenden Mitglieder des Hegerings an alle interessierten Besucher zu jagdlichen Fragen und Themen wie zum Beispiel Wolf oder ASP ihr Wissen weiter. Die Burg Grenzau ist zur Besichtigung von 11 bis 16 Uhr geöffnet und bietet einen tollen Blick auf Grenzau und die Marktzone.


3. Westerwälder Bierfest


Auf dem Gelände des Hotels Zugbrücke Grenzau- direkt in der Marktzone- wird ebenfalls einiges geboten. Am Glücksrad warten attraktive Gewinne, außerdem gibt es Livemusik und für die Kleinen eine Hüpfburg. Am 17. und 18. August findet auch wieder parallel das 3. Westerwälder Bierfest in Grenzau statt. Nachdem die Veranstaltung im letzten Jahr ein voller Erfolg war, wird es dieses Jahr mit 7 Brauereien aus der näheren Umgebung und 50 verschiedenen Bierspezialitäten noch etwas größer. Trotz der exquisiten Auswahl an Bieren ist es dem Veranstalter, Jörg Schlichter von Bierland Westerwald, wichtig, dass sich nicht nur Bierkenner eingeladen fühlen. „Wir freuen uns über jeden Besucher, den wir mit unserer Veranstaltung davon überzeugen können, dass Bier nicht gleich Bier ist. Es ist für jeden etwas dabei, den Pils-Trinker, den Exoten, aber auch für diejenigen, die einfach mal testen wollen.“ Wie auch letztes Jahr, wird am Samstagabend wieder die „Brucher Blues Band“ für rockige musikalische Unterhaltung sorgen. Am Sonntag 18. August findet das Bierfest dann wieder parallel zum Handwerkermarkt statt. Der Eintritt ist frei. Organisiert wird das Westerwälder Bierfest von Bierland Westerwald (www.bierland-westerwald.de). Wie gewohnt wird es wieder einen kostenlosen Buspendelverkehr ab dem Rastal- Parkplatz zum Marktgelände geben.

Pressemitteilung

Kannenbäckerland-

Touristik-Service

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Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Koblenzer Schulen

juergen mueller:
Etwas anderes war von Herrn Roos auch nicht zu erwarten - zumindest öffentlich - als das man mit dem Krisenmanagement u.sogen.Stellschrauben,wenn überhaupt,das macht man dann unter sich aus.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
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