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NABU-Kreisverband Ahrweiler

Alfred Pohl möchte es in der Zukunft ruhiger angehen lassen

Alfred Pohl möchte es in der
Zukunft ruhiger angehen lassen

Die Vorsitzende Andrea Brinkhoff mit ihrem Stellvertreter, dem Zweiten Vorsitzenden Jens Woitol.Foto: Andreas Sebald

29.03.2018 - 16:34

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der NABU-Kreisverband Ahrweiler hatte seine Mitgliederversammlung im Bad Neuenahrer Brauhaus. Auf der Tagesordnung standen die üblichen Vereinsregularien und die Neuwahl des kompletten Vorstands. In Vertretung des kurzfristig krankheitsbedingt ausgefallenen Alfred Pohl leitete der Zweite Vorsitzende Jens Woitol durch den Abend.

Nach der Vorstellung der neuen Internetseite www.nabu-aw.de wurden die Aktivitäten des zurückliegenden Jahres dargestellt. Dazu zählten zum Beispiel jährlich wiederkehrende Aktionen wie die „Stunde der Gartenvögel“, die „Stunde der Wintervögel“, der „Geo-Tag der Artenvielfalt“ oder das NAJU-Zeltlager sowie Exkursionen und Wanderungen.

Daraufhin wurden durch die anwesenden Mitglieder folgende offizielle Positionierungen zu den aktuellen Themen Haselhuhn (Tetrastes bonasia) und Windkraft beschlossen: Das Land Rheinland-Pfalz und der Kreis Ahrweiler werden gebeten, unverzüglich ein forstliches Niederwaldprogramm zur Lebensraumverbesserung für das unmittelbar vor dem Aussterben stehende „Rheinische Haselhuhn“ auf öffentlichem Waldbesitz im Natura-2000-Gebiet „Ahrgebirge“ zu verwirklichen.

Der NABU-Kreisverband Ahrweiler fordert zudem, dass der Ausbau der Energiegewinnung durch Windkraft im Kreis Ahrweiler unter Beachtung naturschutzrechtlicher Bestimmungen zu erfolgen hat. Neben einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung und -information wird die unbedingte Einhaltung des Schutzstatus entsprechend ausgewiesener Gebiete gefordert. Dazu gehören auch Umweltverträglichkeitsprüfungen und die Einhaltung der im „Helgoländer Papier“ vorgeschlagenen Abstandsregelungen. Weitere Details unter www.nabu-aw.de.

Anschließend wählte die Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand. Bereits im Vorfeld war klar, dass drei Vorstandsmitglieder nicht weitermachen würden. Dazu zählte auch der langjährige Vorsitzende Pohl, der es fortan etwas ruhiger angehen lassen möchte. In den neuen Vorstand wurden gewählt: Vorsitzende Andrea Brinkhoff, Zweiter Vorsitzender Jens Woitol, Schriftführer Andreas Sebald, Kassenwart Marianne Theis-Prodöhl, Beisitzer Andreas Weidner, Stefan Blank und Torben Kappert. Zu Kassenprüfern wurden Günter Apel und Norbert Tange bestellt.

Das anschließende Rahmenprogramm stand ganz im Zeichen der Fledermäuse. Gezeigt wurde ein von Jakob Breitenbach im Kreis Ahrweiler gedrehter Kurzfilm mit beeindruckenden Aufnahmen der nächtlichen Jäger. So nahm schließlich ein rundum informativer Abend sein Ende.

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Gabriele Friedrich:
Also hatten die Täter wieder einmal leichten Zutritt zu einem Firmengelände. Langsam müssten doch die Leute klüger werden.Warum haben sie keine Sicherheitsvorkehrungen? Man kann in Deutschland alles machen, ohne Konsequenzen. In der Nacht sind alle Katzen grau-also hat sicher auch keiner was gesehen.

Sinziger Kirmes findet nicht statt

Peter Rein:
Nicht nachvollziehbar, wo gibt es Entscheider mit Rückgrat. Wir müssen damit leben, das Corona da ist und nicht mehr verschwindet. Wie tausende Viren etc. Dann bleiben wir demnächst nur noch eingesperrt und verlieren noch Hunderte von Arbeitsplätzen. Wer das verantwortet der gehört bestraft.
juergen mueller:
Mein letzter Besuch auf der "MS Wissenschaft" war interessant, aufschlußreich u.ist jedem zu empfehlen.Das war`s dann aber auch schon,bedenkt man,welche Anforderungen,Mühe und Kosten es erfordert,etwas wieder zu reparieren,dass uns Dank der Politik u.Wirtschaft dorthin geführt hat,wo wir uns alle heute befinden. WIR präsentieren hier für alle Bürger*innen ein Stück ZUKUNFT. Mit WIR meint sich die POLITIK mal wieder selbst u.WAS sie uns für die ZUKUNFT präsentiert,ist mehr als bescheiden u.beschämend. Da stellt sich jemand hin,verkörpert dieses ewig präsente,unglaubhafte politische ICH-Gefühl u.glaubt auch noch selbst an das,was er,betreffend unsere ZUKUNFT,sagt. Zu wünschen wäre,dass diejenigen,die von ZUKUNFT reden,diese auch am eigenen Leibe noch mitbekommen u.nicht nur die nächste Generation. Aber was interessiert die Politik schon ihr Geschwätz von gestern.
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